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Diese Anlage besteht aus 2 Teilen:

Im ersten Teil ist ein Konzeptzettel mit den Schriftzügen des Herrn Heinzelmann. Hierzu ist anzumerken:

  1. Auf dem Zettel ist eindeutig der Vermerk: Bauträgerkonto, und das ist gesetzlich geschützt!!
  2. Heinzelmann legt fest, wer was bekommt, nicht der GF, wie es an sich sein sollte.
  3. Im Konzept taucht der Name "Dr. Schrode" auf, der von Heinzelmännchen so kurz vor Weihnachten mit ein paar Tausendern bedacht werden sollte. In der Reinschrift (2. Seite) ist er wieder verschwunden.
  4. Schrode, seines Zeichens promovierter Psychologe, war mir von Heinzelmann als "Berater" auf's Auge gedrückt worden. Eine (vor-)vertragliche Regelung mit ihm hatte ich aber erst Mitte Dezember 00. Wie kommt dieser Sparkassenknilch eigentlich dazu, wildfremde Menschen mit meiner Kohle zu bedenken, die noch nicht mal meine gewesen ist?

  5. Und nochmal GSB: Baugeld auf einem Bauträgerkonto gehört dem Bauherrn. Somit ist es in quasi treuhänderischer Verwaltung und darf nur für Dinge eingesetzt werden, die direkt mit dem Bau selbst zu tun haben. Und wer das nicht tut, gehört in den Bau!


Seite 2 zeigt die offensichtlich mit einer EXEL-Datei erstellte offizielle Variante der Konzeption. Wenn man zusammenrechnet, kommt man unweigerlich auf mehr, als tatsächlich per dato von Herrn Netzel eingegangen ist. Am unteren Rand der 1. Seite aber wird deutlich, daß der Weihnachts-Heinzelmann schon auf die nächste Netzel-Rate (v. 22.11.00) spekuliert hat, um sie in gewohnter Weise veruntreuen zu können...