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Damit kann man die Befangenheit des Gerichtes schon jetzt erkennen,
da bereits seit Anfang Juli 2003 ein Antrag meiner Frau auf Gewährung von Prozeßkostenhilfe vorlag,
über den zuerst einfach nicht entschieden wurde.
Am Sachverhalt selbst hat sich schließlich nichts geändert: Die "Schwarzkittel"
versteigern lieber meiner Frau das Haus unter dem Hintern weg, als sich mit dem
Verhalten der Sparkassen-Kasper auseinanderzusetzen.
Dieses Verfahren wird mit Sicherheit mit aller Verbitterung geführt werden.
Das stinkt hier gewaltig nach politischer Korruption! Das beweisen die OB's von Singen und Radolfzell, Renner und
Schmidt, weil sie durch die vorgelegten Beweismittel hätten erkennen müssen, wie brisant die Sache geworden
ist. Deshalb ist es nicht nur mir unverständlich, warum sie den Stadträten lieber die Post unterschlugen,
als der Wahrheit in's Auge zu blicken. Ist das am Ende doch noch ein Schuldeingeständnis?
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