history.back  

Mit Datum vom 4.12.03 hat endlich die 5. Zivilkammer - nachdem ein nicht näher genannt sein wollender Spender, dem mein tief empfundener Dank gilt, die Gebühren eingezahlt hatte, die Vollstreckungsabwehrklage meiner Frau angenommen. Mir fällt ein Felsblock vom Herzen!!

Mein Redakteur sagte mir einmal:

"Es gibt Schweine, die so manchen Menschen regelrecht auf den Hund bringen!"
Offensichtlich wollte er nichts gegen die Vierbeiner sagen, aber langsam beginne ich, ihn zu verstehen. Wäre da nicht der edle Spender - diese Verbrecher hätten uns zum Teufel gejagt, und das noch vor Weihnachten. Da kennen die keine Skrupel


 

Damit kann man die Befangenheit des Gerichtes schon jetzt erkennen, da bereits seit Anfang Juli 2003 ein Antrag meiner Frau auf Gewährung von Prozeßkostenhilfe vorlag, über den zuerst einfach nicht entschieden wurde.

Am Sachverhalt selbst hat sich schließlich nichts geändert: Die "Schwarzkittel" versteigern lieber meiner Frau das Haus unter dem Hintern weg, als sich mit dem Verhalten der Sparkassen-Kasper auseinanderzusetzen.

Dieses Verfahren wird mit Sicherheit mit aller Verbitterung geführt werden. Das stinkt hier gewaltig nach politischer Korruption! Das beweisen die OB's von Singen und Radolfzell, Renner und Schmidt, weil sie durch die vorgelegten Beweismittel hätten erkennen müssen, wie brisant die Sache geworden ist. Deshalb ist es nicht nur mir unverständlich, warum sie den Stadträten lieber die Post unterschlugen, als der Wahrheit in's Auge zu blicken. Ist das am Ende doch noch ein Schuldeingeständnis?