"Abstruse ?(= verworrene)? Vorwürfe"Kommentar zu einem Artikel im Südkurier vom 10.12.2003 Es grenzt in der Tat an politische Blindheit, wenn ich Artikel dieser Art in der Presse meiner Region lesen muß. Nein, es ist vollkommen richtig, daß allseitig recherchiert wird, das verlange auch ich so. Aber wenn schon recherchiert wird, dann bitte auch ALLSEITIG !! Der studierte Verwaltungsrechtler, CDU[Was sonst?? - d.Red.;-] - Mitglied Becker, seines Zeichens Journalist beim Suedkurier, verfaßte diesen Artikel, der auf die regionale Fernsehberichterstattung beruht, offensichtlich in einem Zustand mehr oder weniger geistiger Umnachtung. Deshalb folgende Zeilen an seine Adresse: Werter Herr Becker! Bitte machen Sie sich doch selbst mal die Mühe der Analyse: Was - in drei Teufels Namen - soll denn an Ihrem Geschreibsel informativ sein, also eine Botschaft an die hochverehrte Leserschaft vermitteln? Daß es in der Sparkasse Singen-Radolfzell stinkt, das pfeifen mittlerweile die Spatzen von den Dächern. Warum gehen Sie denn da der Frau Weinacht auf die Nerven? Meinen Sie, daß eine Staatsanwältin nix besseres zu tun hat, als mit Ihnen zu schwadronieren? Meinen Sie, daß sie Ihnen - wider jegliche juristische Gebaren - Interna als Schmankerl auftischt? Sie hat sich bewundernswert verhalten. Dasselbe trifft auch auf Wirth zu (das "Herr" erspare ich mir bewußt). Meinen Sie, ein Gesetzesbrecher wirft sich Ihnen mit Tränen überströmt an den Hals und heult sich - "mea culpa" lamentierend - bei Ihnen aus? Fehlt noch der Betroffene, oder zumindest ein Hinweis darauf, was denn überhaupt an der Geschichte dran ist, oder? Aber darauf warten Ihre Leser vergebens... Übrigens: Eine halbe Wahrheit ist eine ganze Lüge! "Objektiv" zu sein, heißt: Sachlich, vorurteilsfrei und unparteiisch an eine Sache heranzugehen oder von ihr zu berichten. Sachlich bedeutet, auf die wirklich vorhandenen Tatsachen auch einzugehen, und nicht nur schemenhaft etwas von Dritten, dazu noch direkt Betroffenen ohne eigene Wertung zu übernehmen. Damit Sie nicht Gefahr laufen, mich der Beeinflussung zu bezichtigen, werde ich Ihnen ein paar Fragen vorab stellen, und wenn Sie diese eindeutig mit "Ja, Herr Kempen" (Jawoll wäre besser, aber dennoch: soviel Zeit muß sein.) beantworten, soll es gut sein, andernfalls ist es Ihre Sache, und ich werde Ihnen da nicht reinreden: Ich denke, daß Sie es kaum mit Ihrer Stellung in dieser Gesellschaft vereinbaren können, wenn Sie mir bei den vorhergehenden Fragen widersprochen haben, oder liege ich da etwa falsch? - Sie brauchen nur zu nicken, das reicht. Und nun, Herr Becker, tun Sie sich selbst den Gefallen, und schauen Sie sich folgende Seiten mal mit - und sei es gespieltem - Interesse an:
Gut, ich gebe es ja freiwillig zu: Ein paar Kommentare von mir oder dem Redakteur dieser Seite sind schon dabei, aber der Tenor dürfte doch wohl sachlich bis objektiv heißen, oder? Herr Becker! Bitte seien Sie zu sich selbst so nett und analysieren Sie o.a. Texte, und dann machen Sie eine Synthese draus. Vielleicht fällt Ihnen noch was dazu ein, und nicht nur dauernd dieses alberne Kartenhaus. Zudem würde ich Ihnen nicht empfehlen, die Arbeitsstelle zu wechseln. Sie dürften arge Schwierigkeiten haben, wieder was Passendes zu finden. Jedoch empfehle ich dem "Südkurier", sich seine Leute besser auszuwählen. Ich hoffe, Herr Becker, es dämmert allmählich bei Ihnen! PS: Nach mir vorliegenden Informationen gibt es mindestens 5, nach angaben eines Konstanzer Rechtsanwalts zwischen 50 und 100 weitere analog SpK-Geschädigte in der Region. Ich fürchte, Sie verstehen nicht. Nichts. Wie auch? Armes Deutschland! (H. Kempens Gedanken, |