Heribert G. Kempen
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| Einvernahme folgender Journalisten: | |
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| - Herr Gerlach - CvD / "Ein Fall für Escher" |
Alle dienstansässig über den MDR Leipzig |
| - Herr Escher selbst | |
| - Herr Arnd Noack | |
| - Herr Thomas Schade, | dienstansässig über die Sächsische Zeitung Dresden |
In einem von Herrn Staatsekretär Dr. Buttolo selbst initiierten Fernsehbeitrag des MDR - Nachrichtensendung "Sachsenspiegel" (täglich um 19.00 Uhr in der besten Sendezeit!) - berichtet der Staatssekretär als oberstes Organ der Rechtsaufsicht und Mitglied der Regierung der Bevölkerung, daß es niemals eine Vereinbarung von Wegerechten gegeben habe...
Beweis:
| Vorlage des Fernsehvideos | |
| - Anlage K 56 der Zivilklage und | |
| - Einvernahme der Zeugen Christoph Lötsch und Herrn Brumme | Alle dienstansässig über den MDR Leipzig |
Der ehemalige Staatsminister des Innern, Herr Klaus Hardraht, im heutigen Beruf Rechtsanwalt, mußte sich mehrfach schriftlich vor dem Parlament korrigieren, weil er das Parlament belog, und behauptet hatte, "...Trotz vereinbarter Fälligkeit wurde der Kaufpreis seitens HMK nicht bezahlt".
Beweis:
Einholung der Parlamentsprotokolle und Zeugnis des Rechtsanwaltes Nils Hulinsky, Kaiser Friedrich Ring 33,
08056 Zwickau
Der heute amtierende Innenminister weigerte sich, als Organ der Verfassung seiner Amtspflicht
nachzukommen, als ich ihn schriftlich aufforderte, die rechtswidrig gezogene
Bürgschaft über 185.000 DM, von der Stadt Penig zurück zu holen.
Selbst ein "Arretieren" des Geldes verweigerte er. Dies hätte
zumindest die Sicherheit des späteren Vorhandensein des Guthabens gesichert,
da die Stadt Penig noch von weiteren Investoren verklagt worden ist / oder soll.
Es steht zu befürchten, daß die Stadtverwaltung Penig, später
nicht in der Lage ist, diese Summe zurück zu zahlen. Er ließ schlicht ausrichten,
er prüfe nicht den Sachverhalt, weil bereits der Petitionsausschuß den Vorgang prüfe ...
Eine glatte Verweigerung seiner Amtspflichten!
Der Ministerpräsident Prof. Milbradt wurde insgesamt sechsmal von Herrn Prof. Peitz schriftlich auf diese Rechtsbrüche und Verfehlungen seiner Behördenleiter hingewiesen, mit der Aufforderung, unverzüglich einschreiten zu lassen - sogar noch bevor er zum MP vereidigt wurde, damit die neue Administration nicht beschädigt würde. Es wurde ihm nicht mal geantwortet. Die Briefe wurden wegen der Ortsnähe, innerhalb des Regierungsviertels vom Assistenten des Herrn Prof. Peitz, Herrn Friedrich, immer persönlich bei der Poststelle der Staatskanzlei abgegeben.
Der Unterzeichner, der zeitweilig bettlägerig erkrankt war, konnte sich nur per Laptop beim MP Milbradt melden, immer noch mit dem gleichen Anliegen. - Keine Antwort- In einer Pressekonferenz - wegen der Haushaltssperre - berichtet er auf ausdrückliches Befragen des Journalisten Hubert Kemper:
"...Hier will ein Unternehmer, der vor Gericht kein Recht bekommt, die Regierung unter Druck setzen." Er sähe keinen Handlungsbedarf...
In einem weiteren Interview mit dem gleichen Journalisten sagt er:
"...Immer wenn eine mail von Kempen oder seinem Anhang kommt, drücke
ich auf den Knopf 'löschen'!"
Beweis: Anlage 2
In der e.V. des Prof. Peitz wird deutlich, daß der Schaden mit 9 Mio € zu beheben war, als noch 4 von 5 Firmen lebensfähig gewesen sind, und daß 170 Arbeitsplätze hätten gerettet werden können!
Beweis: Anlage K 49
der Zivilklage
Hier kündigt der Ministerpräsident unverfroren seine Amtspflichtsverletzungen im Amt an! Über die Verletzungen der Amtspflicht, und die Rechtsfolgen bei Fehlverhalten - insbesondere bei Vorsatz(!) - verweist der Unterzeichner auf die Replik und Nachtrag seines Prozeßbevollmächtigten im Zivilverfahren. Die dort eingeführte BGH-Kommentierung ist unsere oberste Rechtsprechung! (Zur Vermeidung von Wiederholungen)
Am 4.08.03 fand vor dem LG Chemnitz das Zivilverfahren Rudolph ./. Kempen statt. In diesem Verfahren wurde der Kunde Andreas Netzel in der Beweisaufnahme vernommen. Er sagt dort explizit aus, daß es keine Zufahrt zu den Stellplätzen des Grundstückes Chemnitzerstr. 9-11 gab, weil die Durchfahrt 1,20 Meter breit ist. Ich lege eine weitere Liste von 23 Zeugen anbei, die genau diesen Zustand bezeugen können!
Beweis: Anlage 3
und Protokoll des LG Chemnitz,
Az 2 O 1013/ 03
eingegangen beim Unterzeichner 14.08.03
Damit ist nun auch vor Gericht unter Beweis gestellt, daß es nie eine Zufahrtsmöglichkeit - wie vertraglich vereinbart war - gegeben hat. Eine andere Zufahrtsmöglichkeit scheidet schon wegen der umliegenden Bebauung aus! Die positive Kenntnis ist allen Beschuldigten nachgewiesen, insbesondere weil die Medien mehr als 70(!) mal - sei es in Printmedien oder im Fernsehen - berichtet hatten.
Durch diese rechtsmißbräuchliche und sittenwidrige Vollstreckung über 185.000 DM,
verbunden mit den Veröffentlichungen im Amtsblatt und in den Medien...
("Trotz vereinbarter Fälligkeit wurde der Kaufpreis bis heute nie gezahlt,
Kempen hat nicht mal eine ladungsfähige Anschrift, Kempen ist ein säumiger Schuldner,
Kempen ist komplett Verhandlungsunfähig ... etc.")
wurde auf Basis einer sittenwidrigen
Pfändung mit anschließender betrügerischer Ziehung der Bürgschaft
bei der Sparkasse Singen-Radolfzell ein exorbitantes Vermögen zerschlagen.
Die Immobilien werden zur Zeit versteigert. Durch die Praxis der Sächsischen Rechtsaufsichten
und der dortigen Justiz kam es zu diesem riesigen Schaden. Das Datum der beigelegten
Beschlüsse spricht für sich ...
Aus den Medien erfuhr man in den letzten Wochen, daß gegen den Ministerpräsidenten Prof. Georg Milbradt in seiner vorherigen Eigenschaft als Finanzminister, 4 (!) weitere Betrugsanzeigen gestellt wurden.
Wegen des letzten Anklagevorwurfes beziehe ich mich voll und ganz auf Gutachten des Prof. med. Sebastian Goeppert , Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.
Beweis: Anlage 4
Gutachten Prof. Dr. Goeppert und Dr. med. M. Psczolla
Wir müssen heute noch befürchten, unser privates Haus zu verlieren und der Unterzeichner soll auf Antrag eines Sächsischen Prozeßbevollmächtigten einen Pfleger beigeordnet bekommen. Diese Sorgen haben uns noch erheblich kranker gemacht!
Der Unterzeichner bittet um unverzügliche Benennung des Aktenzeichens, um zukünftig auftretende Erkenntnisse nachmelden zu können. Sofern, wider Erwarten (weil Politiker die Beschuldigten sind), das Verfahren eingestellt werden sollte, bitte ich um eine vollständige Begründung des Einstellungsbeschlusses an die Kanzlei Fuellmich & Associates zu richten. Diese Kanzlei wird dann den Auftrag, ein Klageerzwingungsverfahren durchzuführen, erhalten.
Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Heribert Kempen
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