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+++Fürchte nicht das Gesetz, sondern fürchte den Richter! (Russisches Sprichwort)+++

Mein Ringen

um Gerechtigkeit und gegen die Vergewaltigung der Rechtsstaatlichkeit

Hätte mir noch vor wenigen Jahren jemand gesagt, ich würde einmal gegen den Staat zu Felde ziehen - ich bin mir sicher, ich hätte ihm ohne weiteres einen Vogel gezeigt. Allerdings: Gegen den Staat? - Nein. Ich fühle mich eher mit denen verbunden, die, wie es mir gegenüber Herr Karl Nolle formuliert, die nicht gegen den Staat kämpfen, sondern

"gegen diejenigen, die die Demokratie und die erkämpfte Rechtsstaatlichkeit auf den Hund bringen. Leider sind dies viele Personen in Regierungen und leider auch in der Justiz. Demokratie ist Kontrolle von Macht - und das tun wir, auch mit Hilfe der Öffentlichkeit!!!

Wir engagieren uns für mehr Zivilcourage der Bürger!"
Inzwischen ist einiges passiert, und damit ich das nicht ständig wiederholen muß, habe ich mich entschieden, meine Dokumente im Netz zu veröffentlichen. Zur besseren Übersicht habe ich hier ein Zeitdiagramm abgelegt. Es belegt die traurige Rolle, die die Sparkasse Mittweida in diesem Schlamassel spielt. Eine mindestens genauso unrühmliche Rolle hat meine eigene Hausbank, die Sparkasse Singen-Radolfzell mit ihrem Herrn Heinzelmann an der Spitze, sich gesichert! Apropos - dieser gewisse "Heinzelmann" hat sich doch nicht entblödet, quasi öffentlich dazu aufzurufen, einen Ring gegen Kempen zu bilden...

Bei seinen Recherchen hat der Herr Kuballa, Redakteur beim WDR in Köln, einige Schwierigkeiten gehabt, die Probleme zu erfassen. Deshalb hat er sich selbst eine Zeittafel der Ereignisse gemacht.

Wer neu auf dieser Seite ist, kann sich anhand der Fakten und Hintergründe eine Meinung bilden. Eine umfassende Sammlung meiner Originaldokumente finden Sie auf den Seiten der Staatshehlerei oder bei Karl Nolle.

Im folgenden stelle ich Ihnen eine Auswahl an Artikeln vor, die das öffentliche Interesse an meinem Dilemma bezeugen sollen. Mein Dilemma?? Ich glaube, das, was ich im "Osten", speziell in Sachsen erlebt habe, läßt sich schwer nachempfinden, aber mittlerweile ist das für mich quasi symptomatisch für das (Un-)Rechtswesen in der Bundesrepublik Deutschland insgesamt. Aber machen Sie sich doch bitte selbst ein Bild: Im Spiegel der Presse

Ich glaube nicht, daß ich auf meine alten Tage noch meine Gesinnung ändern werde, dennoch muß ich an dieser Stelle offen bekennen, daß zu den wenigen, die mir in meinem Kampf beiseite gestanden haben, Vertreter der sogenannten "roten" Parteien gehören. Allen voran ist da zu nennen der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Fraktion im sächsischen Landtag, Karl Nolle, aber auch, und das wundert mich als gestandenen "Kapitalisten" ganz besonders: Die PDS - ich hätte das nie für möglich gehalten. Hier ein paar Stellungnahmen dieser Partei, u.a. auch zu meinem Problem.

Und wenn Sie noch mehr wissen wollen, geben Sie meinen Vor und Nachnamen Heribert Kempen in irgendeine Suchmaschine ein. Es werden cirka 400 Treffer angezeigt werden, wovon allerdings die Masse nicht mich persönlich betrifft.

Meine Dokumentation wird ständig erweitert. Hierzu folgende Anmerkungen:

  • Diese Seiten sind keine Klage meinerseits, sondern sollen eine Demonstration dafür sein, daß es in Deutschland doch Gerechtigkeit gibt, nur: Man/frau bekommt sie nicht geschenkt. Hilfestellung gebe ich gerne, aber um Ihr Recht kämpfen müssen Sie schon selbst.
  • Vervielfältigung der hier abgelegten Dokumente ist nicht nur erlaubt, sondern sogar erwünscht, sofern es dem Interesse der Sache dient.
  • Gegen unrichtige Darstellungen oder gar Verleumdungen aufgrund der von mir bzw. uns vorgestellten Sachverhalte zu meinem bzw. unserem Nachteil werden wir mit den uns gegebenen Mitteln vorzugehen wissen.
  • Einige der Dokumente sind im .pdf-Format abgelegt. Sollten Sie noch nicht über den ACROBAT-Reader verfügen - hier können Sie sich die dazu erforderliche Software kostenlos holen (oder - wie es neudeutsch heißt - downloaden).

Falls jemand meinen sollte, ich könne meine Behauptungen nicht beweisen - hier habe ich eine kleine Aufstellung von Leuten, die dieses Trauerspiel bezeugen können. Diese ist aber - aus gutem Grund - mit Paßwort verschlüsselt.
Und das gibt es nur von mir!

Und sollte es Zweifel geben über die Rechtmäßigkeit meines Anspruchs - hier steht was zur Frage der Amtshaftung.


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