Heribert G. Kempen Weinbergstr. 15, 78262 Gailingen a.H.
Geschäftsführender Gesellschafter der HMK Gruppe
Tel. / Fax : 07734 - 932931 / 33 Funk-Tel. 0171-52 88 529
e-Mail: HMK10@t-online.de
Gailingen, 26.07.04
Darstellung des
Polit / Justizskandals mit Stand heutigen Datums
Der streitauslösende
Grundstückskaufvertrag wurde mit der Stadt Penig, Sachsen, am 01.9.97
geschlossen. Dieser Vertrag beinhaltete eine
Verpflichtung der Stadt Penig,
zu einer explizit bezeichneten Stelle im
Lageplan des Kaufvertrages eine
Zufahrtsmöglichkeit zu schaffen, weil dort PKW-Stellplätze errichtet werden
sollten.
Diese
Zufahrtsmöglichkeit existiert bis heute nicht! Das eingeräumte Wegerecht geht
über zwei verschiedene Grundstücksparzellen
und überschneidet sich mal gerade um 1,20 Meter!
Zudem ist dieses Wegerecht auch noch zu schmal, um mit einem PKW um die Gebäudeecken herum zu kommen!
Plakativ gesagt: Ein 10-jähriger Schüler kann bereits erkennen, dass es keine
Zufahrtsmöglichkeit gibt, weil auf dem verkauften Grundstück auch keine andere
Alternative möglich ist ....
Trotz Abmahnung, unzähliger
Eingaben und Einschaltung aller Verwaltungs- bzw. Rechtsaufsichten
(Landratsamt, Regierungspräsidium, Innenministerium), wurden die Fehler der
Stadt Penig gedeckt. Alle Amtsleiter sind CDU-Mitglieder!
Die Stadt Penig erteilte als
(mit)-genehmigende Behörde bei der Baugenehmigung sogar selbst die Auflage: „Die
Zufahrt ist grundhaft für Fahrverkehr auszubauen“ also exakt die Fläche, die
sie lt. notariellen Kaufvertrag zur Verfügung stellen mußte...
Bedingt durch die Baugenehmigung, wurde
mit dem Umbau bzw. der Sanierung begonnen und schon vier von zwanzig Einheiten
(nach WEG) verkauft und acht weitere reserviert. Dafür war bereits das Geld vom
Käufer bei meiner SpK hinterlegt. Ich konnte aber nicht liefern, weil der
Käufer nicht zu seinen erworbenen Stellplätzen mittels PKW hinkam. Ich hätte
sonst einen Eingehungsbetrug begangen!
Die Gerichte wurden eingeschaltet !
Der Peniger Bürgermeister , Thomas
Eulenberger ( CDU) ergriff nun „Gegenmaßnahmen“. So verfaßte er ein
Rundschreiben an alle Institutionen, Vereine und Banken, in dem stand:
-
Kempen
hat keine ladungsfähige Postanschrift (Obwohl er schon in meinem Privathaus
gefeiert und sich ins Gästebuch eingetragen hat)
-
Kempen
erfüllt seine Verpflichtungen nicht
-
Kempen
ist völlig „bekloppt“
Dies wurde dann sogar im Amtsblatt der Stadt veröffentlicht!
Der Kundschaft der HMK Gruppe wurde
schriftlich mit geteilt, dass sie, wenn sie an Kempens HMK - Firmen die
fälligen Rechnungen bezahlen sollten, von Seiten der Stadt Penig mit Prozessen
überzogen würden.
Die Stadt Penig log und betrog 3 Jahre
vor Gericht – der Petitionsausschuß schaltete sich ein, weil auf Grund einer
kleinen Anfrage der Opposition sich der damalige Innenminister Klaus Hardraht
dreimal schriftlich in einer Drucksache korrigieren mußte, weil er das
Parlament belogen hatte...
Die Berichterstatterin des
Petitionsausschusses deckte den Skandal rigoros auf und wurde „kalt“ gestellt.
Die Petition wurde durch CDU-Mehrheit „abgeschossen“.
Der Abgeordnete der SPD Sachsen
Karl Nolle
macht unter Einschaltung der Medien einen Ortstermin und lädt dazu BM
Eulenberger ein. Eulenberger erscheint nicht, bittet aber zum vertraulichen
Gespräch. Dabei gibt der Bürgermeister unumwunden zu, dass er weiß, dass der
Vertrag nicht erfüllt wurde, weil man sich für die Feindschaft gegen den
(West-) Unternehmer entschieden hatte.
Keine StA in Sachsen war bereit, den
Zeugen und MdL Nolle zu vernehmen. Nolle wurde dann von der StA Freiburg
vernommen, weil er bereit war, ohne Kostenerstattung(!) nach Freiburg
anzureisen.
Gleichzeitig kam die Regierung in
Sachsen in Unruhe und bot über Staatssekretär Dr. Buttolo meinem Anwalt
geheime Vergleichsgespräche mit über 50 Mio. € Schadenersatz an. Das LRA
Mittweida hatte als Rechtsaufsicht bereits bei der KSA Berlin (kommunaler
Schadenausgleich) den Schaden gemeldet.
Das Geheimtreffen kam mit drei
Anwälten, einem Steuerberater und einem Vermittler zustande, wurde dann später
wieder von der sächsischen Staatsregierung bestritten (wovon es Filmmaterial
gibt), und der Staatssekretär Buttolo belog in einem Studiointerview die
Bevölkerung: "angeblich gäbe es kein vereinbartes Wegerecht" (Und das,
obwohl zwei verschiedene Wegerechtsurkunden – weil zwei Flurstücke – des LRA
Mittweida existieren...
Die Gerichte und Ermittlungsbehörden
„mauern“ und ermitteln nicht. Durch die Rufmordkampagne laufen die Banken und
Kunden schlußendlich davon .....
2. Akt
Die Sparkasse Singen-Radolfzell tritt auf den Plan !
Bedingt durch die Baustelle – ohne
Zufahrt – hatte ich die Baugesellschaft in Insolvenz gemeldet, eine neue
(Auffang-) Baugesellschaft gegründet und wieder in den Konzern eingegliedert. Damit
wollte ich alle Schadenersatzansprüche der Subunternehmer abwehren, die
ebenfalls auf der Baustelle mit gebaut hatten und auch nichts für die Situation
wegen der fehlenden Zufahrt mit der Stadt Penig konnten, deswegen aber auch
nicht bezahlt werden konnten. Sonst wäre wegen der Durchgriffshaftung, nach §
302 AktGes. ( Beherrschungs- u. Gewinnabführungsvertrag), die ganze HMK Gruppe
in Insolvenz gegangen...
Mit der neuen Auffanggesellschaft
wollte ich auf den anderen – bereits angefangen – Baustellen weiterbauen. Der
Plan gelang, weil die Gläubigerversammlung ausdrücklich am 9.08.00 im AG Chemnitz, diesen Plan genehmigte! Die HMK Gruppe
wurde mit selbigen Datum sogar von der
Durchgriffshaftung nach § 302 AktGes. gegen Abstands-
zahlung befreit...
Am 17.08.00 bewilligt der Leiter der
Rechtsabteilung der SpK Singen, Herr Heinzelmann, nach dem Beschluß der
Gläubigerversammlung für über 1 Mio. DM Kredite und Bürgschaften zu Gunsten der
Auffanggesellschaft.
Am 22.08.00 bestätigt dies der Vorstand
der SpK sogar schriftlich im internen
Votum einstimmig mit 7 Unterschriften! Der Kreditvorstand Manfred Bühl schreibt sogar noch
handschriftlich darunter:
„Die gestellten Anträge sind sinnvoll und
sollen dazu beitragen, der bereits begonnenen Sanierung alle Schwierigkeiten
aus dem Wege zu räumen“...
Der Kunde Netzel überweist am 23.10.00
erstmalig 124.000,11 DM zur ratenmäßigen Begleichung seines neu erworbenen
Ersatzgeschäftes nach Baufortschritt, (weil das Vorherige mangels Zufahrt nicht
geliefert werden konnte) unter der Maßgabe des Schutzgesetzes für Bauherren,
der MaBV (Makler – und Bauträger
Verordnung).
Dieses Geld und weitere Baugeldraten
des Kunden Netzel, die unter dem Schutz der MaBV und des GSB standen, wurden
von der Sparkasse vom extra eingerichteten Bauträgerkonto – ohne
Genehmigung oder Umbuchungsauftrag – heimlich zur Rückführung des
HMK-Obligos benutzt.
Kurze Zeit später wurden
alle Konten
von 5(!) Gesellschaften zur Unzeit geschlossen und die privaten Depots der
Gesellschafter einfach verrechnet.
Damit hatte man trotz eines eindeutigen
Sanierungsbeschlusses der SpK gegen geltendes Sanierungsrecht verstoßen und auf
Kosten der anderen Gläubiger und des Kunden Netzel sich selbst
bereichert .
Unser Problem war, dass wir den
Sanierungsbeschluß zu dieser Zeit nicht schriftlich in Händen hatten, sondern erst
durch eine Hausdurchsuchung, die auf Grund einer Anzeige des Kunden Netzel
wegen Untreue gegen die SpK auf Anordnung der StA Konstanz bei der SPK erfolgt
war, diese Schriftstücke im September 03 in unsere Hände bekamen.
Zwischenzeitlich wurde das BAFIN, das
Innenministerium Baden-Württemberg als Rechtsaufsicht der SpK, das
Justizministerium wegen der schleppenden Ermittlung der Konstanzer StA und die
Staatskanzlei unter MP Teufel informiert.
Ergebnis = 0
Die SPK beruft sich vor Gericht
bezüglich der Umbuchungen bzw. Veruntreuungen auf angebliche mündliche
Genehmigungen meinerseits.
Schriftlich gibt es nichts, aber 6 (!)
Rechtsanwälte und Steuerberater, sowie 2 ehemalige Mitarbeiter und der
Prozeßgegner Netzel, haben alle gemeinsam – jeder für sich – in
eidesstattlichen Versicherungen glaubhaft gemacht, dass die angeblichen
mündlichen Genehmigungen nicht existieren können, weil
1. Heinzelmann selber
bei RA Dr. Neumann im August 01 um eine nachträgliche
Genehmigung seiner ungenehmigten
Umbuchungen nachgesucht hat. (Siehe EV Dr.
Neumann)
2.
Heinzelmann den ehemaligen Anwalt des Kunden der HMK, Herrn
Netzel, Herrn RA Haid zum Beitritt zu einem „Ring gegen Kempen“
aufgefordert hatte...
3.
Heinzelmann den Banker Neidl, bei der Voba Chemnitz, zur
Falschaussage
gegen Belohnung anstiften wollte, weil angeblich Heinzelmanns “Kopf auf dem
Spiel“ stehe...
(2+3 siehe EV Netzel)
Die Vorsitzenden des Verwaltungsrates
der SpK, Herren OB Renner (Singen) und Schmidt (Radolfzell)
erlaubten sich, persönlich an die Stadträte der Gewährsträgerstädte adressierte
Briefe zu unterschlagen, damit die Beweismittel nicht in deren Hände
gelangten... Auf Nachfrage behaupteten sie, es seien „Schmähbriefe“ gewesen.
Die örtliche Presse wird manipuliert. –
Mich selbst versuchte man sogar unter Betreuung (ausschließlich nur in
Vermögensangelegenheiten) zu stellen, damit ich diese Prozesse nicht führen
kann. (ist nicht gelungen)
Der Vorsitzende Richter bei der 5.
Zivilkammer, Werner Deppert – Kern, stellte mich in einem Telefonat mit
meinem Anwalt als Täter dar. Es wurden noch vor dem Verkündungstermin von zwei
verschiedenen Anwälten bzw. Prozeßparteien Befangenheitsanträge
(von RA Pryssok und RA Schatz) gegen die Richterschaft der Kammer gestellt, aber
trotzdem wurden einen Tag später in 4 Verfahren in der ersten Instanz – ohne
Beendigung der Beweisaufnahme – die Klagen abgewiesen.
Obwohl die Kammer in einer beantragten einstweiligen
Verfügung zur Aussetzung der Zwangsvollstreckung beschloß:
„Auf Grund der bisherigen Beweisaufnahme (9.06.04) kann
noch nicht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit die SPK für den
Zusammenbruch der HMK Gruppe
verantwortlich gemacht werden“. (Hervorhebungen
von mir – H.K.)
Danach wurden die Eidesstattlichen Versicherungen der
zuvor präsent gestellten Zeugen – zur Glaubhaftmachung – in schriftlicher Form
dem Gericht vorgelegt, weil man sich beharrlich von Seiten der Kammer weigerte,
die Zeugen zu laden! Man will das deliktische
Verhalten einer öffentlich rechtlichen Sparkasse unter allen Umständen
nicht öffentlich werden lassen...
Zwischenzeitlich wurde die private
Villa meiner getrennt lebenden (noch) Ehefrau für das Doppelte des
Versteigerungswertes an die schädigende SpK versteigert, mein Hund wurde
vergiftet und durch Not OP gerettet, das Auto meiner Freundin auf dem
Grundstück aufgebrochen und durchwühlt, ja
sogar Morddrohungen gegen mich wurden fernmündlich auf den Anrufbeantworter
gesprochen. Der Anrufer konnte festgestellt werden, aber Ermittlungen wurden
wieder eingestellt....
Die berichterstattende Richterin der 5. Zivilkammer am LG Konstanz,
Frau Gertrud Eitze ist verheiratet mit dem Staatsanwalt Peter Eitze,
Gruppenleiter für Wirtschaftskriminalität bei der StA Konstanz. Er besitzt drei
Konten bei der beschuldigten SpK Singen-Radolfzell, obwohl er in Konstanz
wohnt. Zufall ???
Dies habe ich schriftlich von einem von
mir beauftragten Privatdetektiv ermittelt bekommen.
Es gibt noch weitere Geschädigte der SpK
Singen-Radolfzell, die alle froh wären, wenn der Öffentlichkeit bekannt würde,
wie der Polit- und Justizfilz die Menschen in dieser Region ruiniert.
Heribert Kempen
|