Heribert G. Kempen
Weinbergstr. 15, 78262 Gailingen a.H.
Geschäftsführender Gesellschafter der HMK Gruppe
Tel. / Fax : 07734 - 932931 / 33
Funk-Tel. 0171-52 88 529
HMK10@t-online.de
Gailingen im November 03
An die Räte der Städte
Singen, Radolfzell und Rielasingen
Gewährträgerhaftung Ihrer Stadt oder Gemeinde
– für die
Sparkasse Singen-Radolfzell –
Sehr
geehrte Damen und Herren,
Aus zwingendem
Anlass erlaube ich mir, Sie auf einen unbeschreiblich rechtswidrigen Sachverhalt der Sparkasse hinzuweisen. Mir ist bekannt, dass
der Vorgang vom Vorstand der SK verändert dargestellt wird. Wegen des
hindernden Bankgeheimnisses habe ich mir erlaubt, alle relevanten Schriftstücke
im Internet unter
www.skandale-in-sachsen.de / Neue Seiten / Sparkasse/
zu veröffentlichen. Da ich nicht weiter ehrverletzende,
geschäftsschädigende Äußerungen über mich und meine Familie hinnehme und für
Sie als Ratsherr(in) sich der Vorgang von äußerster Brisanz und Wichtigkeit
entwickeln kann, müsste Sie dieser Vorgang interessieren.
Entsprechend
Ihren Aufsichtspflichten in der Eigenschaft als Ratsherr(in) und gewählter Vertreter der Bevölkerung,
möchte ich Sie bitten den Vorgang ganz einfach zu prüfen.
Wer ist HMK ?
Die
HMK Firmengruppe (HMK stand für Heribert + Marion Kempen) bestand aus 5 Firmen,
ausgestattet mit 4,2 Mio. DM eingetragenem Stammkapital, 170
Beschäftigten, ca. 35 Mio. DM Immobilien als Anlagevermögen, mit Hauptsitz in Gailingen a.H. und Niederlassungen in
Dresden und Penig.
Sie war ein regelrechter Konzern
nach § 302 AktG und führte vom ersten Federstrich (Planung) bis zur
schlüsselfertigen Erstellung eines Bauvorhabens als Generalunternehmer die
Arbeiten in eigener Regie aus. Die
Unternehmensgruppe war nach ISO EN 9001
zertifiziert, bildete Lehrlinge aus, bezahlte Tariflöhne, überbetriebliche
Leistungen zur Altersvorsorge und investierte in die fachliche Weiterbildung
der Mitarbeiter. Die Qualität der Arbeitsleistung der HMK Gruppe dokumentierte
sich u.a. aus dem
Testat der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Ernst & Young
- Deutsche Allgemeine Treuhand - im Jahre 99, dass bereits seit drei Jahren
keine Rückstellungen für Baumängel gebildet werden mußten !
Die
HMK Holding GmbH bestand aus folgenden Firmen:
- HMK Wohn u.
Gewerbebau
- HMK Sanierungsbau
- HMK Bausanierung
- HMK
Elektoanlagenbau
Vorgeschichte
Durch heute nachweisbare Betrügereien am Firmensitz Penig/
Sachsen, der dortigen Stadtverwaltung unter Federführung des CDU Bürgermeisters
Thomas Eulenberger, wurde die HMK Sanierungsbau wirtschaftlich ruiniert.
Im
Wege der Insolvenz wurde sie aus dem Konzern ausgegliedert. Der Bürgermeister
betrog bei der Abwicklung von Grundstückskaufverträgen. Bei den zwangsläufig
nachfolgenden Gerichtsverfahren log er vor Gericht - unter dem Motto -
"die öffentliche Hand macht alles richtig", plazierte eine riesige
Verleumdungs- und Kredit-
schädigungskampagne in den Medien, um den Unternehmer
wirtschaftlich in die Knie zu zwingen. Er ließ beispielsweise die Kundschaft
anschreiben und untersagte dieser rechtsmißbräuchlich das Bezahlen der fälligen
Rechnungen und ließ
erst am 5.11.03 durch seine Prozeßvertreter, unter der
bereits in anderen Verfahren festgestellten Beweislast, vor dem LG Chemnitz eingestehen, dass er
bereits seit dem Jahre 2000 seine
Auflagen in den notariell geschlossenen Kaufverträgen nicht erfüllen konnte. (
3 Jahre Kampf !)
In
Verbindung mit der Insolvenz der zuvor genannten HMK Sanierungsbau beschloß die
Gläubiger- Versammlung Anfang August 2000 unter Federführung der SK Singen die
Sanierung und Weiterführung der HMK Gruppe wegen des vorhandenen
Immobilienvermögens und unfertiger Bauleistungen im Werte von 5,7 Mio DM
(angefangene Baustellen).
Am 22.08.00 beschließt der Vorstand und Kreditausschuß der SK Singen
einstimmig (7 Unterschriften) die zur
Verfügungstellung von Bürgschaften und Krediten in Höhe von über 1 Mio. DM. Im
September gab die SK Singen eine Prozeßbürgschaft über 185.000 DM an die Stadt
Penig heraus. Gesetzlich war damit gewährleistet, dass die Stadt Penig nun
während des laufenden Prozesses keine Zwangsvollstreckung für den in Penig
streitigen Grundstückskaufvertrag machen konnte. Der betrügerisch agierende Peniger Bürgermeister trieb trotzdem sein Unwesen weiter. Er
wollte verhindern, dass der Unternehmer die Prozesse bis zum Ende durchstand.
Sachverhalt
Sparkasse:
Unter
diesem Eindruck schien die SK Singen in Panik zu geraten. Im Oktober 2000
besuchte ihr Leiter der Recht / Firmenkundenabt., Herr Heinzelmann, den
Betriebssitz in Penig / Sachsen. Nach Rückkehr von seinem Besuch am
25.10.2000 bestätigt die SK Singen wörtlich:
"...die Vorgehensweise während der
vergangen Wochen sind im Wesentlichen zu unserer Zufriedenheit verlaufen...und
sind bereit die geschäftliche Zusammenarbeit auf weitere Bauprojekte
auszuweiten...".
Die bestehende Zessionskredit
- Vereinbarung wurde dabei sogar verlängert.
Kurz
zuvor war dem Kunden Netzel das
Gebäude Brauhausgasse 9 in 09322 Penig von der
HMK mit einem Sanierungsvertrag verkauft worden. Es wurde ein Bauträgerkonto mit der
Endziffer 383 bei der SK Singen eröffnet, weil per MaBV Gesetz (Makler- und
Bauträgerverordnung) der Unternehmer dazu verpflichtet ist, zum Schutze des
Bauherrn. Die Anzahlungen des Bauherrn (Baugeld
im Sinne des §1Abs.1 GSB), welche mit Hypotheken im Grundbuch gesichert
waren, werden somit vor zweckwidrigen Zugriffen geschützt !
Ein
Gesetzesverstoß dagegen wird mit Geld- oder Freiheitsstrafe geahndet.
Genau
das machte die Sparkasse. Sie entnahm ohne
jeglichen Auftrag (ein solcher wäre sowie so nicht zulässig gewesen) vom Bauherrn gesetzlich geschützte
Baugelder und buchte sie zur Rückführung des HMK Saldos um. Die
Umbuchungen (Veruntreuungen) erfolgten in den Monaten Oktober - November 2000.
Am 21.12.00 (angebl. Datum des Schreibens) mit Posteingang 8.01.01(Betriebsferien
Weihnachten - Hl. Drei Könige) kam völlig unerwartet und überraschend eine
Fristsetzung zum 10.01.01 - also zwei Tage später - zur Übergabe von 5 Bilanzen
und privater Steuererklärungen ! Diese Fristsetzung stand aber im Widerspruch zu
einer festen Vereinbarung zwischen Herrn Heinzelmann und
dem Stb Reinhard Schmiedel, welche zum Monatsende Januar 01 terminiert war. (
Eidesstattliche Versicherung des Steuerberaters liegt bei Gericht)
Am 12.01.01 schloß die SK Singen
alle Konten der HMK Gruppe, wie auch die Privaten des Unternehmers.
Dadurch
wurde ein totaler Betriebsstillstand verursacht. Durch Anwälte des
Unternehmers, wurde die Sparkasse aufgefordert, die dem Kunden unterschlagenen
Gelder zurückzubuchen, damit das Gebäude, welches kurz vor Fertigstellung
stand, übergeben werden konnte.
Der
Jurist Heinzelmann /SK Singen, erhob gegenüber dem Rechtsanwalt Phillipp
Neumann / RWT Anwaltskanzlei/ Reutlingen
die Forderung, die nachträgliche Genehmigung, seiner unerlaubten Umbuchungen
vom Geschäftsführer zu bekommen, um
somit die Strafbarkeit des Handelns auf dem Unternehmer abzuwälzen. Der Unternehmer lehnte ab,
was das Todesurteil der Firmen bedeutete...
Der betrogene Kunde (selber ein Banker) wollte sein von der SK
Singen veruntreutes Geld zurück haben (ca. 150.000 DM!!!). Vorstandsvorsitzender Volker Wirth verweigerte die Rückzahlung im Telefonat, er sah keinerlei Veranlassung....
“Die Räuberpistole...”
Die Folge :
Strafanzeige durch den Kunden Netzel !
Herrn
Heinzelmann wurde der Kragen eng, und versuchte Herrn RA Haid (Anwalt des Kunden) zu
einem Komplott gegen den
Unternehmer zu gewinnen ! Dieser lehnte auch ab! Der Anwalt hat dies vor
Zeugen dem Herrn Vizeverwaltungsrat Dr. Schmidt geschildert...
Die Sparkasse versucht, unter diesen Umständen das Haus der Unternehmerfamilie zu versteigern...
Die Sache kommt vor Gericht. Der betrogene Kunde und ein weiterer geschädigter Kunde von der SK Singen
reichten ebenfalls ihre Klagen bei Gericht ein...
Die
schriftliche Einlassung der SK Singen
lautete jetzt dahin gehend, es gäbe neben dem normalen Geschäftskonto
Endziffer 684 zusätzlich ein "Sonderkonto zur
Transparenz" mit der Endziffer 383, außerdem gäbe es keine schriftlichen Überweisungsbelege, weil angeblich der
Unternehmer dies alles mündlich
genehmigt habe. Tatsächlich existiert ein
echtes Bauträgerkonto, mit der Endziffer 383 und der Aufschrift Bauträgerkonto auf dem Kontoeröffnungsantrag und den Kontoauszügen für das Baugeld des
Kunden.
Beweis : Siehe auszugsweise beigefügten Schriftsatz und Auszüge
Damit
wollte man das Gericht täuschen, (Prozessbetrug) um den gesetzlichen Schutz der
Baugelder des Kunden, gemäß der MaBV und dem GSB vor Gericht zu verbergen. Es
steht schließlich eine mögliche - bis zu 5 Jahren andauernde - Freiheitsstrafe
zur Debatte !
Stellen
Sie sich bitte die Darstellung der SK Singen illustriert vor: Der Kunde
überweist unstreitig seine Baugeldraten auf das Firmenkonto mit der Endziffer
684. Es wird dort sofort auf das extra eingerichtete Bauträgerkonto Endziffer
383 umgebucht , wie es das Gesetz verlangt. – Soweit so gut. – Jetzt soll der
Unternehmer dem Juristen Heinzelmann/ SK Singen mündlich den Umbuchungsauftrag
erteilt haben, von dem gesetzlich geschützten Baugeld, auf dem Bauträgerkonto
Endziffer 383 wieder eine weitere Umbuchung zur Rückführung gegeben haben ? So
lautet der schriftliche Vortrag der SK Singen bei Gericht!
Anmerkung:
Dann
hätte man doch gleich vom Geschäftskonto Endziffer 684 die Beträge wegnehmen
können ! Von welchem Geld sollte dann das Gebäude des Kunden gebaut werden ? Es
wurden ca. 150.000DM veruntreut, die Restarbeiten beliefen sich auf ca. 80.000 DM.
Dann wäre auch noch die Schlußzahlung in gleicher Höhe fällig
gewesen...
Heinzelmann/ SK Singen hat
einfach vier Wochen zu früh ( vor Fertigstellung) gesetzlich geschützte Gelder
zweckentfremdet. Nach Übergabe des Hauses wäre es legaler Gewinn gewesen. Jetzt
stehen nur noch Bauruinen in Penig... Er hat eine Firmengruppe in der
Sanierungsphase ausgehöhlt – und die Konten zur Unzeit geschlossen !
Frage:
Warum
wollte dann Heinzelmann die Umbuchungen nachträglich genehmigt haben und warum
brauchte er ein Komplott ? Wenn nun vor Gericht
heraus kommt, dass die SK Singen alleine für den Zusammenbruch der HMK Gruppe
verantwortlich ist - trägt die SK Singen den bereits gerichtsanhängigen
Gesamtschaden in Höhe von 104,5 Mio € alleine und
Sachsen ist aus dem Schneider... Dabei sah es jetzt (nach dem
Eingeständnis) recht gut aus...
Für
Rückfragen steht der Unterzeichner gerne zur Verfügung.
Wenn
Sie es immer noch nicht glauben wollen, dann schauen Sie im WEB auch noch unter
www.karl-nolle.de Wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD Sachsen, Herr Karl Nolle MdL. Auf
seiner Homepage finden Sie über diesen Skandal Reden im Landtag, ca. 50 Presse-
und Fernsehberichte und Presseerklärungen zu dieser Angelegenheit :
Medienservice: Klage Kempen gegen Sachsen
/ Klageschrift mit 120 Beweismitteln
SUCHE: Dort geben Sie bitte KEMPEN ein/ ca. 50 Presseberichte
Presseerklärungen: Ab Seiten 4-5
kommt sogar die Rede von der Berichterstatterin im Petitionsausschuß, der Frau
Dr. Ing. Ulrike Bretschneider MdL (PDS) die standhaft den Skandal
aufdeckte...
In
jeder Suchmaschine im WEB unter Angabe meines Vor- und Nachnamens
Können
Sie sich vorstellen, wie eine ehemals gut situierte Familie mit einem
vierjährigen Sohn, die unter diesen kriminellen Umständen schwer erkrankt ist
mit der Sorge, möglicher Weise noch Ihr Haus vor Weihnachten zu verlieren, fühlt ?
Die
entsprechenden Strafanträge gegen die hier handelnden Personen der SK Singen können
Sie alle im Internet nachlesen. Es war
keine
Routine Durchsuchung der Staatsanwaltschaft in der SK Singen, wie
Herr Becker vom Suedkurier der
Bevölkerung weismachen wollte...
In
diesem Sinne wünsche ich Ihnen alle ein besinnliches Weihnachtsfest ....
Ich begrüße Sie
Heribert G. Kempen