Neue Erkenntnisse um alte Hüte
Manchmal ist man ja so richtig betriebsblind
Ich hoffe sehr, daß Sie alle gesund und heiter in das Neue Jahr
geschlittert sind. Wir waren in der Zeit nicht untätig und haben weiter in den Unterlagen gewühlt, wobei uns - ehrlich
gesagt - diese Internetseite eine nicht zu unterschätzende Hilfe gewesen ist.
Ich hatte u.a. Besuch von Herrn RA Pryssok gleich in der ersten Woche 2004. Ich mußte ein weiteres Mal feststellen,
daß er ein richtiger Fuchs ist. Er ist u.a. zu folgenden Erkenntnissen gelangt:
- Der Bericht der Herrn Heinzelmann vom 17.08.00
spricht eindeutig mehrfach von 130 TDM Zinsen und einer Kontorückführung (privat) um 35.000 DM.

Die HMK-Bausanierung ist erst in 2000 als Auffanggesellschaft für die durch die Peniger
Machenschaften in den Ruin getriebenen Gesellschaften meines Hauses gegründet worden. Daraus
resultieren auch die Zinsverbindlichkeiten, denn das Objekt Chemnitzer Str. 9-11
wurde zwar angefangen, konnte aber nicht realisiert werden. Wie in der handschriftlichen Notiz am Ende
des Protokolls festgehalten worden ist, war diese Finanzierung Bestandteil des Sanierungsprogramms für
die HMK.
- Der Kreditbeschluß des Vorstandes der SpK
spricht ebenfalls von 130 TDM Zinsen. Dieser wurde durch sieben Unterschriften einstimmig
besiegelt...
- Unbestreitbar hat die SPK 174.000,11 DM für Zinsen
und Rückführung bekommen!
(s. Kontoauszüge)
- Der Beschluß galt der Bausanierung wegen der
Kreditlinen und der Holding wegen der Umschuldung
von 320.000 DM.
- Die Anlage B10 zeigt unbestreitbar die widerrechtliche
Rückführung der Kreditlinien und die Aushöhlung der
Auffanggesellschaft HMK Bausanierung.
- Im Schreiben von RA Neumann vom August 01 findet sich
ein eindeutiger Hinweis darauf, daß dem Kreditsachbearbeiter der SpK Singen klar gewesen
sein muß, daß er ungenehmigte Umbuchungen getätigt hatte. Wie sonst hätte er
mir - an sich in quasi erpresserischer Weise - den Vorschlag machen sollen, Buchungsvorgänge im
Nachherein zu bestätigen. Ist das nicht in der Tat ein Eingeständnis seines verwerflichen
Tuns?
- Der von Heinzelmann angegebene Grund für die
Kontenschließung per
12.01.01 ist durch die e.V. des Stb. Schmiedel
als Finte widerlegt worden und bestätigt nur die Handlungsweise gem.
Anlage B10. Wir können uns des Eindrucks nicht erwehren, als hätte die Firmengruppe
absichtlich gegen die Wand gefahren werden sollen. Bereits am 17.11.00 (Anl. B10) waren
durch die SpK bereits 149.000,11 DM vereinnahmt worden. Da waren gemäß Beschluß
bereits die notwendigen 130 TDM Zinsen beglichen - durch Heinzelmanns "Selbstbedienung".
- Die Sperrung aller Konten - geschäftlich wie privat - war treuwidrig gem. § 242 BGB, weil es
keinerlei Veranlassung dazu gab. Mehr als die Auflagen erfüllen kann man nicht.
- Die BWA der Auffanggesellschaft HMK Bausanierung
per 31.12.00, bezogen auf die Kostenstelle Brauhausgasse 9 (BV Netzel) ergab einen Gewinn von
197.201,94 DM! Damit ist auch bewiesen, daß die Sanierung der HMK Gruppe funktionierte.
- Heinzelmann hat somit eindeutig die HMK Gruppe in
ihrer Sanierungsphase zerschlagen.
- Eine Sanierung als solche wäre nicht notwendig gewesen, wenn
die Stadt Penig den Vertrag Chemnitzer Str. 9-11 erfüllt
und nicht diese Medienkampagne losgetreten hätte!
Gut, wir haben das alles mittlerweile erkannt. Ich denke, jeder Blinde begreift das. Wollen wir doch hoffen,
daß unsere Koryphäen der Justiz auch langsam ausschlafen.
Man/frau darf wirklich gespannt sein! Ich bin es auch.
MfG
Heribert Kempen
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