leider mußte
ich feststellen, dass meine Anzeige ohne jegliche Folgen in der
Geschäftsführung des Vorstandes, der Sparkasse Singen-Radolfzell geblieben ist,
weil nunmehr schon wieder in einem weiteren Gerichtsverfahren betrogen wird.
Ich lege Ihnen
die Mitteilung der StA Konstanz anbei, aus der Sie das Aktenzeichen im
Ermittlungsverfahren wegen Betruges gegen die Vorstände der SK Singen erkennen können.
Gleichzeitig die neue, ausführlich begründete Strafanzeige wegen Betruges
im neuen Gerichtsverfahren. Es liegt auf der Hand, dass in
weiteren Verfahren entweder weiter gelogen und betrogen werden muß, weil man
auf dieser Schiene bis zum Untergang verbleiben muß, oder Sie setzen die
Vorstände – zumindest vorübergehend – ab, um sicher zu stellen, dass weitere Betrügereien in weiteren Prozessen
nicht mehr vorkommen.
Im primären Fall wäre dann die Rechtsaufsicht beim Regierungspräsidenten
wegen fehlenden Einschreitens in der Haftung.
Gleichfalls
wäre von den mit eingeschalteten Juristen zu prüfen, in wieweit hier die
Tatbestände der Begünstigung oder Strafvereitelung im Amt erfüllt sind,
konsequenter Weise mit den bekannten entsprechenden Weiterungen...
Rein
vorsorglich melde ich hiermit, auch für die evtl. Schäden im hiesigen
Gerichtsverfahren AZ : 5 O 237/03 E, wegen begangener Betrügereien der
SK Singen Schadenersatzansprüche an.
Bedenken Sie
bitte eines: Im Verfahren Netzel geht es um rund 900.000 EUR, im
Verfahren Dr. Psczolla geht es um rund 2,5 Mio EUR, auch wenn nur eine
Teilforderung anhängig ist. In beiden Verfahren ist unter der Berücksichtigung
der fortlaufenden Prozessbetrügereien, kein Rechtsfrieden mehr gewährleistet.