Gesendet: 19.11.2003 22:42
Betreff: Herrn Kempens Brief/Mail v. heutigen, 18.00 Uhr
Sehr geehrter Herr Glockauer, bitte erlauben sie, daß ich mich vorstelle: Ich bin der "WebMaster" der Internetseite mit den "Kampfdokumenten" des Herrn Kempen, die zu besuchen Sie das Vergnügen hatten. Herr Kempen hatte Ihnen geantwortet. Ich habe die Antwort mit wachsendem Vergnügen gelesen und habe Herrn Kempen schon gesagt, daß er Ihnen das Versprechen leichtsinnigerweise gegeben hatte, daß er diesen Briefwechsel nicht veröffentlichen will. Ich fände das aus mehrerereren Gründen gut, diesen Brief auch in's Netz zu stellen. Zum ersten ist das die erste Replik Ihres Hauses auf die Schreiben des Gailinger Ex-Baulöwen, desweiteren spricht er einige Wahrheiten an, die sich ruhig mal ein breiteres Publikum zu Gemüte führen sollte. Herr Kempen möchte Sie nicht belästigen und bat mich, daß ich mich selbst an Sie wende. Also bitte ich Sie hiermit, den Satz aus dem Schreiben entfernen zu dürfen, in dem Herr Kempen einen reinen Privatbrief hieraus macht und diesen, sowie auch Ihre Antwort mit in's Netz stellen zu dürfen. Es wäre nett, Bescheid (egal ob positiv oder negativ) zu bekommen. Beste Grüße und Hommages à Bruxelles Siegfried Wilhelm |