
Gesendet: Mittwoch, 24. März 2004 12:35
Betreff: AW: Noch eine Ladung "Stimmungsmache"
Sehr geehrter Herr Kempen, anbei eine Bemerkung zu Ihrer letzten E-Mail "Unglaublich was sich dieser Schreiberling einfallen lässt". Ich finde Ihre Bemerkung über die Berufskollegen des Singener Wochenblatts nicht fair und auch nicht gerechtfertigt. Aufgabe der Presse ist es, neutral und unvoreingenommen über Fakten und Tatsachen zu berichten. Dass es Ihnen nicht gefällt, wenn das Wochenblatt für Sie keine Partei ergreift, kann ich mir vorstellen. In meinen Augen verhalten sich die Kollegen des Wochenblatts jedoch neutral, was auch Ihre Aufgabe ist. Sie haben sich weder auf die Seite der Sparkasse, noch auf Ihre Seite geschlagen. Von daher finde ich ihr Anschuldigung "was die sich erlauben" nicht gerechtfertigt. Es gibt ein wichtiges Wort: Pressefreiheit. Ihre Aussage, "wenn er wirtschaftliche Vorgänge nicht versteht (will oder kann)" ist wohl falsch, da die Redakteure, die sich beim Wochenblatt mit Ihrem Fall befassen, sehr wohl Ahnung von wirtschaftlichen Vorgängen haben. Ich denke, auch für eine weitere Berichterstattung in Ihrem Fall, haben Sie das Wochenblatt nicht mehr, wie auch bislang, auf Ihrer Seite. Bleiben Sie gegenüber den Medien fair – dann werden Sie auch fair von ihnen behandelt! Ich kann die Aussage des Wochenblatt Redakteurs: Medien sind maximal die viertel Gewalt im Staate nur unterstreichen. Für die Rechtssprechung und Verurteilung sind andere zuständig! Bitte halten Sie uns über die weiteren Vorgänge auf dem Laufenden. Mit freundlichen Grüßen Tobias Baunach
Ich danke Herrn Baunach für seine umgehende Antwort mit ein paar Zeilen dazu. |
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