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Dokumentation zu Fragen des Prozeßbetrugs
seitens der SpK Singen-Radolfzell vor dem OLG Freiburg

- vorgelegte Beweismittel -


Prozeßbetrug vor dem Zivilsenat Freiburg beim OLG Karlsruhe:

  1. Schriftsatz der SPK an das OLG - wegen der angeblichen bindenden Vereinbarung am 23.03.00
  2. Stellungnahme des vom das AG Chemnitz bestellten Insolvenzverwalters, Herrn RA Mathern (er war für die Gläubiger da und sozusagen mein "Aufpasser"...)
  3. Eidestattliche Versicherung des ehem. Prokuristen Böhme zu Verhandlungen mit der Sparkasse
  4. Schriftsatz des RA Pryssok als Antwort ...



Es ergibt sich die Frage:

Wann endlich erhebt die StA Konstanz Anklage? Wie lange dürfen die Kriminellen der SpK noch so weitermachen?

Die behauptete angebliche Vereinbarung vom 23.03.00 beinhaltete, so die SpK, dass sie die Kundengelder umbuchen durfte. Der Insolverzverwalter Mathern ließ mit seiner Aussage die "Lügen-Bombe" platzen...

Jeder Normalbürger würde schon längst bei Schmalkost im Knast sitzen - aber Bankdirektoren, wie die Herren Klopfer und Wirth von der SpK Singen-Radolfzell, dürfen das?!...

Gailingen, 28. Februar 2004

Heribert Kempen