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Christof Baudrexel * Freier Journalist / Redakteur * Sudetenstr. 5 * 78224 Singen
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Singen, den 28.10.2003

 

ORTSZEIT

 Lokaler Aufbruch:

Rundbrief (oder eine Art Memorandum) in Sachen „Brisanter Singener Flyer“

gegen lokalen Meinungsmonoplismus und für lokale Meinungsvielfalt!

 


 

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter

Es ist tatsächlich ein ungeheures Ding, dass die Sparkasse behauptet, den Veruntreuungscoup, den ihr Kreditchef  Heinzelmann gelandet hat, habe Kempen selbst gutgeheißen. Daran ist freilich kein Wort wahr, aber für die Singener Öffentlichkeit hat der Kurzbericht des Südkurier am 22. Oktober die Sparkasse aus dem Feuer geholt. Die Zeitung muss nur aufpassen, dass sie sich dabei nicht die eigenen Flügel verbrennt. 

 

1. Das Ärgernis: Die Macht des Monopolisten

 

Sie braucht weder eine Gegendarstellung noch eine Unterlassungsklage fürchten, da sie keine Namen genannt und Zusammenhänge mit dem Unternehmer Kempen aus Sachsen vermieden hat. Es gibt also keinerlei Rechtsmittel zur Wahrheitsfindung. Die öffentliche Wahrheit ist so zu sagen monopolisiert. Tatsache ist indes - und die Unterlagen lassen keinen Zweifel zu -, dass es der Hausjurist der Singener Sparkasse, Tobias Heinzelmann, war, der Kempen mit der Zusage ködern wollte, dass er die durch einmütigen Vorstandsbeschluss zugesagten Kredite erhalten werde, wenn er, Kempen, Heinzelmanns verbotene Umbuchungen nachträglich genehmigt. Heinzelmann hat gewusst, dass das, was er gemacht hat, illegal war. Die Dokumentation des Handelns von Heinzelmann liegt mir vor. Wäre es ihm gelungen, Kempen ins Boot zu ziehen, wäre er aus allem raus gewesen. Aber Kempen spielte da nicht mit und ist natürlich verständlicherweise über die vom Südkurier verbreitete Sparkassendarstellung mehr als erbost.

 

Zurecht: Er hatte längst zuvor die Singener Südkurier-Redaktion über das von ihm stets gerügte, rechtswidrige und strafbare Umbuchungsmanöver Heinzelmanns durch Vorlage von stichhaltigen Belegen informiert. Doch das Heimatblatt unterschlug die ihm vorliegenden Fakten schlichtweg,  nicht etwa fahrlässig,  sondern vorsätzlich. Dass das rauskommt, brauchte das Heimatblatt nicht zu befürchten: Es gibt keine ernstzunehmende publizistische Konkurrenz.

 

Südkurier-Redakteur Becker, der sich willfährig zum Sparkassensprachrohr hat machen lassen, liess sich nach Aussagen Kempens bei mehreren Anrufen in der Singener Redaktion verleugnen.

Kempen schrieb ihm darauf einen Brief, der mir ebenfalls vorliegt und aus dem Becker erkennen konnte, dass er einer unwahren Schutzbehauptung der Sparkasse aufgesessen ist. Gleichwohl denkt der Südkurier nicht daran, die Sache nun richtigzustellen. Der Sparkassen-Mohr Becker hat seine Schuldigkeit zur vollen Zufriedenheit des ihm gewogenen Geldinstitutes getan. Das ist korrumpierter Lokaljournalismus,  der sich so gerieren kann, weil ihm kein anderes Medium auf die Finger schaut. Ich nenne dies die Macht und Arroganz des Monopolisten. Ein aus journalistischer und presserechtlicher Sicht völlig inakzeptabler, aber rechtlich nicht verfolgbarer Zustand!    

 

2. Angedachte finanzielle Aspekte

 

Da es nun weder in Singen, noch in der näheren Region, ein wirklich recherchierendes (investigatives) Presseorgan gibt, das die Darstellung des Südkurier-, beziehungsweise der  Sparkasse durchleuchtet und ins richtige Licht rückt, steht man vor einem nackten  Machtmissbrauch. Genau meine Thematik seit  35 Jahren, für die ich

– freilich vor grauer Zeit (1974) - mit einem Wächterpreis der deutschen Tagespresse und einem Christopheruspreis der HUK-Stiftung ausgezeichnet wurde. Nicht zuletzt vor diesem Hintergrund habe ich mich zu einer pressepolitischen Maßnahme entschlossen. Der "Singener Flyer", der Ihnen vorliegt, hat die Aufgabe, in der vom Südkurier beherrschten medialen Monopollandschaft die Rolle des Streiters für einen unabhängigen, nicht korrumpierbaren Lokaljournalismus, für Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt zu übernehmen. Dies ist freilich nicht zum Nulltarif möglich. Die ersten 250 Flyer-Ausgaben habe ich selbst bewerkstelligt und in Singen tatsächlich einen Run auf das Flugblatt ausgelöst.

 

Auf vielfachen Wunsch hin sollen nun weitere 14000 Exemplare mit der Sparkassenaffäre gedruckt und durch einen Verteilerservice verbreitet werden. Dazu ist  ohne Redaktion ein Kostenaufwand von rund 2.100 Euro für Druck (1.100 Euro mit Faltung) durch eine befreundete Druckerei und Verteilung in Singen und Radolfzell (1000 Euro) durch einen  zuverlässigen  privaten Service, erforderlich. Damit wäre allerdings nur eine einmalige pressepolitische Aktion bewerkstelligt.

 

So ergibt sich die grundsätzliche Frage, wie es nach dem fulminant einschlagenden Flyer-Erstling (eine Art Nullnummer) weitergehen soll.  Ich neige dazu, zunächst aus Gründen finanzieller Sicherheit wieder zur Hausmitteilungsbasis (Hmb) zurückzukehren (Selbstvertrieb  durch Auslegen von 250  Flyer an den im  aktualisierten Flug blatt genannten Auslegestellen; siehe Anhang). Über eine Zwischenstation, eine Gruppe locker, nicht vereinsmäßig gebundener anonymer Förderer, soll dann in absehbarer Zeit eine Interessengemeinschaft gegen lokalen Meinungsmonopolimus mit Eintragung ins Vereinsregister gegründet werden, wobei bis auf die Vorstandschaft grundsätzlich den Mitgliedern, die es wünschen, Anonymitätsstatus

zugesichert wird.  Für diese Vereinigung fiel mir spontan die Bezeichnung „Kopra“ (Kampforgan zur Pressemonopolabwehr) ein. Sie soll ab dem Jahr 2005 Trägerfunktion für ein 32-seitiges Magazin haben, das im Folgenden näher beschrieben wird. Dabei ist klar, dass die Singener Lokalmedieninitiative nicht auf den Landkreis Konstanz beschränkt bleiben muss, sondern vielleicht als Modell gegen Meinungsmonopolismus lokaler Printmedien schlechthin auch in anderen Regionen der Republik Schule machen kann, wo gleiche oder ähnliche pressemäßige Monopolsituationen herrschen.

 

Um einerseits das Zwischenziel, ein Stamm lose verbundener anonymer Förderer, und andererseits das Endziel,  ein projekttragender Förderverein, zu erreichen, muss ein Finanzpolster für mindestens ein Jahr angesammelt werden. Aus Flyer-Sicht erfordert das Magazinprojekt 2005 bei monatlichen Ausgaben für Herstellung, Personal- und Sachkosten sowie  Verteilung in Höhe von 22.500 Euro (2-maliges Erscheinen mit je 7000 Exemplaren a 32 Text- und Anzeigenseiten)  einen jährlichen Finanzbedarf von etwa 270.000 Euro. Somit betragen die Herstellungs- und Verteilungskosten für ein Magazinheft 11.250 Euro. Es müsste bei der jouranlistischen Brisanz und Exklusivität des Magazin zu schaffen sein, mindestens einen Betrag von 15.000 Euro durch Anzeigenplazierungen in 7000 Exemplaren zu erwirtschaften. Dabei ist vor allem an halbseitige Großanzeigen renommierter Firmen gedacht. Bei 20 halbseitigen Großinseraten sind nicht nur die Herstellungs- und Verbreitungskosten erwirtschaftet, sondern bereits im 2. Erscheinungsjahr können Rücklagen gebildet und Anteilszeichner berücksichtigt werden. Die Anteile erhöhen sich bei gleichbleibenden Grunddaten jährlich um einen nicht unbedeutenden Betrag. Um hier genauere Erkenntnisse zu gewinnen ist beabsichtigt, ein Wirtschaftsinstitut einzuschalten. Abonnements, Spenden und Verkauf einer zusätzlichen bestimmten Druckauflage im Zeitschriftenhandel zum Einzelpreis von 2.50

Euro sind neben gleichzeitiger kostenloser Zustellung denkbar und könnten finanziellen Spielraum schaffen.

 

In der einjährigen Magazin-Vorphase, in der der Flyer  im Zweiwochenrhythmus mit monatlich 14.000 Druckexemplaren 24 Mal anzeigenfrei erscheinen soll, ist ein Kostenpunkt für Druck, Redaktion und Verteilung in in Singen und Radolfzell von rund 37.200 Euro anzusetzen (Monatsaufwand  rund  3.100 Euro). Damit das  Ziel kostenloser Zustellung von 168.000 anzeigenfreier  Flyer im Jahr  2004 erreicht werden kann,  ist es erforderlich, meine Flyer-Lokalmedienaktion jetzt schon zu unterstützen, um einerseits die mir entstehenden privaten Kosten aufzufangen, den Flyer 2004 zu sichern und andererseits das erwähnte Finanzpolster für das Magazinheft aufzubauen, für dessen Namen in  Flyer-Leserkreisen nach einem passenden Namen gesucht werden soll. Mein Vorschlag wäre „Ortszeit“. Für die Flyer-Phase soll, um spendenzeichnungsfähig zu sein, ein Unterstützungsfonds mit Bilanzpflicht geschaffen werden, der vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt und ins Vereins-

register Singen eingetragen wird (eine vorläufige Kontonummer finden Sie am Schluss des Briefes). Lässt sich dies nicht realisieren, dann bleibt es beim Hmb-Vertrieb mit 250 selbstausgedruckten Flyer-Exemplaren an den angegebenen Ausslegestellen in Singen. Auf dieser Basis kann der Flyer eine Zeitlang von der Medienwirksamkeit und Exklusivität der Netzel-Kempen-Einstiegsstory profitieren, käme jedoch nicht über einen eng begrenzten, sehr kleinen Leserkreis hinaus. Dies wäre schade, da der Fall Netzel-Kempen angesichts der exorbitanten Schadensdimension Signalwirkung für ganze Republik hat und ein Signifikantes Licht auf symptomatische Verhältnisse im lokalen Pressewesen wirft.

 

2. Angedachte inhaltliche Zielsetzungen

Inhaltlich ist klar, dass es sich sowohl bei den Flyers, als auch bei dem späteren 32-Seiten-Heft um lokal-regionale Organe handelt, die dem investigativen (Recherchen-) Journalismus verschrieben sind. Wenn ich von einem „Magazin zur Meinungsbildung über Missbrauch von Macht“ spreche, dann geht es thematisch grundsätzlich um den Missbrauch von öffentlicher Macht, die in erster Linie durch die öffentliche Verwaltung, aber auch durch gesellschaftliche Gruppierungen (beispielsweise Parteien und Pressekonzentrationen) ausgeübt wird. Gerade im Bereich von Parteischienen können politischer Meinungsmonopolismus und korruptive Doktrination, wie man am Fall  Netzel-Kempen in Sachsen sieht,  gefährliche Formen annehmen und Schäden von nicht mehr begrenzbaren Ausmaßen anrichten. Zu den von Kempen geforderten 104,5 Millionen Euro Schadenersatz kommen noch nicht überschaubare immaterielle Schäden hinzu, nachdem der arg gebeutelte Unternehmer an Hand eines Fliegerzeugnisses nachweisen kann, dass Ursache seiner schweren und noch nicht überwundenen Herzkrankheit der Stress durch das Land Sachsen und die Singener Sparkasse ist.

 

Medienpolitisches Ziel ist es, Meinungsvielfalt im lokalen Medienbereich zurückzugewinnen  -  was trotz Internetzeitalter möglich ist, weil es kein beliebteres (leider besonders verführbares) Medium als die Lokalzeitung gibt - und der zunehmenden Meinungsmonopolisierung und lokalmedialen Machtkonzentrierung durch Verschwinden von Lokalzeitungen entgegenzuwirken. In Singen starb der „Schwarzwälder Bote“ und die „Neue Rundschau“, die ich beide dank der journalistischen Persönlichkeiten ihrer Gründer Herbert A. Baier und Dieter Stetter zehn und 15 Jahre lang in verantwortlicher Position als Redakteur begleiten konnte. Die lokaljournalistische Monoplisierung und Meinungsmachtkonzentration ist insbesondere auch dadurch gekenntzeichnet, dass die umliegenden Regionalzeitungen in ihren Landesteilen keinen Platz mehr haben, sich lokaler Themen außerhalb ihres Verbreitungsgebietes anzunehmen, wobei freilich niemand genau weiß, welche Absprachen unter den Verlegern es hier gibt. Dass es sie gibt, weiß jeder - auch ein meinungsmonoplistisches Ärgernis.

 

Ich habe in 35 Jahren kritischer investigativer Arbeit als Lokalreporter diese Erkenntnis gewonnen: Eine erhebliche Schwachstelle der Demokratie liegt im Ausmaß der Monopolstellung ihrer Lokaljournalistik. Eine wiederum auch urmenschliche Schwäche: Wer zündelt gern wider den Oberbürgermeister als Verwaltungschef, wenn der mit ihm tags darauf an einem Tisch sitzt und Schweinshaxen verzehrt? Gleichwohl müssten  ausschließlich der Wahrhaftigkeit und der Öffentlichkeit  verpflichtete Lokalredakteure/innen die Gelassenheit, Unabhängigkeit und Unbefangenheit besitzen, „ihrem“ OB guten Appetit zu wünschen. Zu diesem Kapitel gehören freilich all die Gefälligkeitsverfilzungen des Lokaljournalismus mit Platzhirschen aller Art, sprich, Rathausregenten, Handelsoberhäuptern und Vereinsmatadoren. 

 

Ein ganz wesentlicher Antrieb meiner Initiative ist die Tatsache, dass nach Anteilsänderung bei der großen  ZEIT deren genialer „Länderspiegel“ verschwunden ist. Mit dessen leitendem Redakteur Haug von Kuenheim, der für lokal brisante Themen besonders aufgeschlossen war, war ich über 20 Jahre lang verbunden und schrieb für seinen unvergleichlichen Länderspiegel einige Berichte und Reportagen.      

 

Im ZEIT-Länderspiegel-Sinn sollen denn auch die Themen für Flyer und Magazin ausgewählt  werden. Stoffe, die über die lokalen und regionalen Grenzen hinaus  Be-

deutung haben und in ihrer Fallstruktur signifikante Erkenntnisse und Befunde des öffentlichen und parteiischen Machtmissbrauchs aufzeigen, sollen im Wesentlichen Thematik und Inhalt der neuen Organe bilden. Es ist nach meinen jahrzehntelangen Erfahrungen in leitenden redaktionellen Positionen wahrlich kein Problem, für ein 32-seitiges, zweimal monatlich erscheinendes lokal-regionales Magazin solche Missbrauchsfälle aufzugreifen, deren Stoffe überregionale Elemente und Aspekte aufweisen und die sich in einer informativ-erzählerischen Darstellungsform  so aufbereiten lassen, dass sie in Kassel und Köln genauso gerne gelesen werden wie in Sinsheim und Singen, wobei freilich streng darauf zu achten ist, dass Flyer und Magazinheft  von  querulatorischen  Fällen freigehalten  werden.  In eine Art lokalen An-

schlag auf die Presse- und Meinungsfreiheit hat mich meine kritische Arbeit selbst verwickelt - allein dieser Stoff füllte etliche interessante Flyer- und Magazinseiten. 

 

Eines kann man nach Erscheinen des ersten Flyer mit 250 Auflagen feststellen: Seine Veröffentlichung hat sowohl die Sparkasse, als auch den Südkurier in Bedrängnis gebracht. Dieser kam nicht mehr darum herum, gegen sein in solchen Fällen praktiziertes Prinzip des Verschweigens zu handeln und, wenn auch in einseitiger und einfältiger Form referierend, einen „Sparkassentext“zu veröffentlichen. Mit offensichtlich schlechtem journalistischem Gewissen: Der verantwortliche Lokalredakteur Georg Becker war nach Angaben von Kempen für ihn nicht zu sprechen (ich weiß, wie das geht!), als er ihn zur Rede stellen und ihm fehlende beziehungsweise unterschlagene Informationen vorhalten wollte. Schon dieses Verhalten ist ein Skandal, aber aufgrund verlegerischer Machtzuwächse dank Selektion lokaler Journalistik leider nicht selten.


Publizistische Machtselektion ist ein ganz entscheidender Faktor für journalistische Wahrheitstreue. Je mehr eine Zeitung in einer lokalen Region das Sagen hat, umso mehr können Meinungsfreiheit, Wahrheitstreue und Mut zur Kritik an Missständen in der öffentlichen Verwaltung (wobei die Justiz verstärkt ins Blickfeld rückt) und gesellschaftlichen Gruppierungen schwinden.

 

Es würde mich freuen, viele aktive und finanzielle Mitstreiter und Mitstreiterinnen einerseits für die mir vorschwebende und sich streng an demokratische Grundsätze haltende Lokaljournalistik und im besonderen für die Weiterverfolgung der in der Tat gigantischen, in hiesigen Breitengraden noch nicht dagewesenen Netzel-Kempen- Sparkassensaffäre zu gewinnen.  Bei meiner Hausbank, der Baden- Württembergischen-Bank Singen, habe ich für die Anlaufphase ein Flyer-Sonderkonto unter dem Stichwort „Kopra“ (mit „p“, nicht mit „b“) mit der Nummer 6404036301 (BL: 29220020) eingerichtet. Die Überweisungen können später nach Gründung des des gemeinnützigen „Flyer-Ortszeit-Unterstützungsfonds“ als Spenden deklariert werden.

 

In der Hoffnung, dass es mir gelungen ist Sie zu überzeugen, dass beide vorgestellte journalistische Projekte, „Brisanter Singener Flyer“ und „Ortszeit“-Magazin, aufgrund ihrer Struktur, also ihrer formalen und inhaltlichen Zielsetzungen, und angesichts des – für Insider nicht überraschenden - großen Interesses der Flyer-Leserschaft durchaus realisierbar erscheint, verbleibe ich

 

mit herzlichen Grüßen

Ihr

Christof Baudrexel

 

 


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