-----Ursprüngliche
Nachricht-----
Von: Heribert
Kempen
Cc: Reinhard
Schmiedel-Zwickau ; Reinhard Schmiedel-privat ; Reinhard
Schmiedel ; Mathias Schatz/priv. ; Ra. Mathias
Schatz ; Dr. Michael Psczolla ; Ra.
Ruediger Pryssok ; RA Pryssok
Gesendet: Sonntag, 6. Juli 2003 22:59
Betreff: Wichtig - für Kausalzusammenhang
zur Frage der Verursachung des Gesamtschadens
Sehr geehrter Herr Schatz
Sehr geehrter Herr Pryssok
bevor Sie die nächsten Schriftsätze i.S. Sparkasse Singen, Stadt Penig u.a., und Rudolph (Handwerker) formulieren, möchte ich nach einem Gespräch mit Ra. Haid auf folgendes hinweisen:
In der gegnerischen Stellungnahme zur Abwehr des PKH Antrages, schreiben - KSA / Berlin und Ra. Handschumacher in aller Kürze und Deutlichkeit:
"Wie kann eine Vollstreckung über 185.000 DM die gesamte Firmengruppe zum Zusammenbruch bringen, wo ist der Zusammenhang zwischen HMK Wohn- Gewerbebau und der Holding sowie den Eheleuten Kempen"?
Dies ist im Grunde die gesamte Kausalität!
Kurzfassung:
Die Stadt Penig erfüllt ihrerseits den Kaufvertrag nicht und gelangt betrügerisch in ein Klageabweisendes Endurteil.
1.
Erster Sanierungsversuch war die Insolvenz der HMK- Sanierungsbau, die Bildung einer
Auffanggesellschaft zur Fortführung des operativen Geschäfts der HMK
Gruppe und die Verzichtserklärung der Gläubigerversammlung wegen
Durchgriffshaftung nach § 302 Aktges. Diese Sanierung war so
erfolgreich, daß am 30.08.00 die Sparkasse Singen wieder 705.000 DM
Bürgschaften für HMK auslegte. - Insbesondere die Bürgschaft an Stadt
Penig!
2. Am 7.09.00 verbietet die Stadt Penig dem Kunden Netzel das Bezahlen der Rechnungen an HMK !
3. Sparkasse Singen kommt in Panik, weil genau dieses durch Herausgabe der Bürgschaften vermieden werden sollte !
Dies erklärt auch, warum Heinzelmann an Netzel nicht die geänderte Bürgschaft mehr heraus gab. Die Bürgschaft an Stadt Penig sollte eine Zwangsvollstreckung verhindern und die Bürgschaft an Herrn Netzel sollte den Kunden motivieren, pünktlich seine Zahlungen zu leisten.
4. Die Sparkasse Singen "friert" auf Grund des Verhaltens der Stadt Penig die Konten und Zessionskredite ein. Wörtlich: "Aussetzen der Zessionskredite" zum 12.01.01! - Keine Kreditkündigung !
5. Es folgt der zweite Sanierungsversuch: Prof. Peitz versucht im Frühjahr 01 zunächst zu vermitteln und versucht, als dies schief läuft, eine Umschuldung über andere Banken zu erreichen .
6. Medienkampagne ab August 01 durch BM Eulenberger - jetzt scheitert auch Prof. Peitz !
7. Oktober 01 kündigt Sparkasse Singen alle Finanzierungen, nach den Veröffentlichungen der Stadt Penig.
Durch das Verhalten der Stadt Penig, siehe E.V. Prof. Peitz, Stellungnahmen der Finanzdienstleister und Hypovereinsbank sowie das Verhalten der Sparkasse Singen ist die vollendete Kreditgefährdung bewiesen. Ein zweiter Sanierungsversuch war zum Scheitern verurteilt - wegen der Veröffentlichungen der Stadt Penig!
Der 2 Mio. DM KFW Kredit aus 08.99, die Bürgschaften über 705.000 DM am 30.08.00 und der 1,55 Mio. Kredit für Gailingen vom Juli 01 zeigten die vorhandene Bonität. Also war die HMK auch nicht Ende der 90er Jahre bereits notleidend, insbesondere nicht, weil u.a. 622 TDM Kundengelder auf den Konten lagen, die mangels falscher Vermessung und fehlender Zufahrt nicht verwendet werden konnten !!!
Hiermit ist auch der Zusammenhang aller verbundenen Unternehmen und der Bürgen (Eheleute Kempen) deutlich gemacht! Die Akte vom OLG wegen Unterlassungsklage ist unterwegs, lt. Rücksprache mit Ra. Hulinsky
MfG
Heribert Kempen