history.back

Heribert G. Kempen
Weinbergstr. 15, 78262 Gailingen a.H.

Geschäftsführender Gesellschafter der HMK Gruppe

Tel. / Fax : 07734 - 932931 / 33
Funk-Tel. 0171-52 88 529

HMK10@t-online.de

 

Gailingen 26.01.04

 

Einschreiben

Persönlich / Vertraulich

 

Herrn Innenminster

Dr. Thomas Schäuble

Dorotheenstr. 6

70173 Stuttgart

 

 

Disziplinarische Beschwerde über die Staatsanwaltschaft Konstanz sowie die Beschwerdeinstanz GStA Karlsruhe ( Badische GStA) OStA Herr Klenk

 

Sehr geehrter Herr Minister,

sehr geehrter Herr Dr. Schäuble,

als langjähriges CDU Mitglied fällt mir dieses Schreiben nicht leicht, aber die Situation im Landkreis Konstanz gebietet es:

Erläuterung :

Ich führe mit einigen Sächs. Behörden in Sachsen, insbesondere der Stadt Penig / Landkreis Mittweida eine Reihe von Zivilprozessen – wegen unerlaubter Handlungen der Sächs. Behördenleiter – die bekannter Weise alle Mitglieder der (ehem. Blockpartei) CDU sind.

Der Bürgermeister der Stadt Penig, Herr Thomas Eulenberger, betrog bei der Abwicklung und Erfüllung von Grundstückskaufverträgen. Die Rechtsaufsichten schritten trotz schriftlicher Beschwerden nicht ein, sondern sie deckten den Vorgang. Der ehemalige Innenminister Sachsens, Herr Klaus Hardraht, mußte sich mehrfach schriftlich vor dem Parlament korrigieren, weil er es belogen hatte ....

Die gewählte Berichterstatterin im Petitionsausschuß, Frau Dr. Ing. Ulrike Bretschneider (PDS) sowie der Abgeordnete Karl Nolle (SPD) ermittelten und deckten die Schweinerei auf, aber es nutzte nichts, weil der CDU mehrheitlich in der Abstimmung die Petition "abschoß". Alle Ermittlungsverfahren wurden in Sachsen eingestellt – in zwei Instanzen befanden die Gerichte sogar, dass die Abgeordnete Bretschneider im Zusammenhang mit den schädigenden Handlungen des Bürgermeisters Eulenberger zum Nachteil der HMK Gruppe sich wie folgt äußern darf :

"Ob Gangster oder Bürgermeister – bei beiden kannst du hereinfallen" – "Ich nehme diese Äußerung erst wieder zurück, wenn der Bürgermeister seine Schlitzohrigkeit aufgibt und die Karten offen auf den Tisch legt."

Der Bürgermeister hat in die laufende Fernsehkamera eines MDR Films im Nachrichten Magazin EXAKT gesagt:

Bevor sich die Stadt ausliefern mußte – haben wir uns überlegt ob wir den Weg der Feindschaft beschreiten. Diesen sind wir gegangen".

Die gleiche Äußerung machte der Abgeordnete Nolle in seiner Vernehmung bei der Freiburger STA, als er über einem klärenden Gespräch, mit dem Bürgermeister Eulenberger berichtete.

Auf Grund dieser offenkundigen Verhältnisse in Sachsen entschied ich mich fortan, an dem fü meinen Wohnsitz zuständigen Gericht, dem LG Konstanz, zu klagen.

Sachverhalt : 

Die Stadt Penig zog bei der SPK Singen-Radolfzell eine Bürgschaft über 185.000 DM ein, wissend, dass sie den Kaufvertrag nie erfüllt hatte. Geschädigter bin ich, weil ich für diesen Betrag mich bei der SPK verbürgt hatte.

Ort der schädigenden Handlung und Sitz des Geschädigten: Singen bzw. Gailingen

Ich erstattete Strafantrag bei der zuständigen StA Konstanz, aber diese schickte den Vorgang – ohne vor Ort zu ermitteln und den AE zu informieren – nach Chemnitz / Sachsen. Ergebnis : Verfahren eingestellt!

(sollte hier verhindert werden, was nicht ermittelt werden durfte?)

Durch die zivilen Rechtsstreitigkeiten u.a. von Drittgeschädigten (HMK Kunden) flog nun auf, dass die SPK Singen-Radolfzell entgegen ihrer einstimmig gefaßten Kreditausschuß- / Vorstandsbeschlüsse (mit 7 Unterschriften versehen), plötzlich und unerwartet die bereits vergebenen Kredite zurückfuhr und sich – ohne jegliche Beauftragung – an MaBV- und GSB-geschützten Kundengeldern vergriff zur Rückführung des Saldos unter treuwidrigen und vorgeschobenen Gründen alle Konten (von 5 Firmen) – geschäftlich und privat – zur Unzeit schloß und damit eine Sanierungsvereinbarung brach und die Gesellschaften nebst Gesellschafter in den Ruin trieb!

Beweis: Einholung der Ermittlungsakten bei der StA Konstanz

Durch eine Durchsuchung der SpK Ende September/Anfang Oktober 03, auf Grund einer Strafanzeige meines Kunden Netzel, kam die SpK unter Druck. Sie legte nun ein handschriftliches "Strategiepapier" offen, aus dem die unerlaubte Rückführung und die Zweckentfremdung der “Netzel Baugelder” eindeutig hervorgeht und das die Disposition von Zahlungen, für die es nicht mal vertragliche Grundlagen gab, und die faktische Geschäftsführung durch die SpK unbestreitbar zu erkennen gibt.

Als Begründung gibt sie an, es habe bereits am 23.03.00 in den Räumen der SPK eine Besprechung gegeben, in der vom Unterzeichner die angebliche uneingeschränkte mündliche Genehmigung erteilt worden sei. Sie gibt ferner an, es handele sich lediglich um ein Sonderkonto zur Transparenz mit der Endziffer 383, von dem umgebucht wurde.

Sie spricht im Prozeß von 168.000 € Zinsrückstand .

Sie versucht obendrein auch noch, das Privathaus meiner Frau wegen einer Bürgschaft zu versteigern !

Ich habe wegen dieser Vorträge bei Gericht, den aufgeflogenen Handlungen der SPK, Strafanträge bei der StA gestellt.

Man braucht kein sonderlich guter Jurist – oder Insider – der Angelegenheit zu sein, um diese Prozeßbetrügereien zu durchschauen:

Der fragliche Kaufvertrag mit dem Kunden Netzel wurde erst im Juli 2000 geschlossen.

Das Konto mit der Endziffer 383 wurde erst am 17.08.00 eröffnet und ist ausweislich des Kontoeröffnungsantrages ( bei dem der Kaufvertrag mit dem Kunden in Gegenwart von Zeugen vorgelegen hat) ist das Konto 383 mit der Bezeichnung Bauträgerkonto wie auch auf den Kontoauszügen bezeichnet. ( Es war das in diesem Zeitraum einzige Bauträgergeschäft der HMK) Dann wären wir am 23.03.00 Hellseher gewesen....

Das v.g. Protokoll des Vorstands/ Kreditausschusses (mit 7 Unterschriften) vom 22.08.00 beschreibt mehrfach, dass 130.000 DM Zinsen bis 31.12.00 zu zahlen sind und nicht wie heute vor Gericht vorgetragen 168.000 €! Dies käme einer Verdreifachung der Zinsen gleich – für den gleichen Zeitraum....

Die StA Konstanz ist verstrickt mit dem Konstanzer LG:

Die 5. Zivilkammer des LG Konstanz unter Vorsitz des Richters Deppert-Kern (welcher nun auch noch nachweislich befangen ist – siehe beigefügten Schriftsatz an das Justizministerium – ist besetzt von den Richtern Glofke und Frau Richterin Eitze, als Berichterstatterin.

Frau Richterin Eitze ist die Ehegattin des mit der Angelegenheit betrauten Gruppenleiter der Konstanzer StA, Herrn Staatsanwalt Eitze! Staatsanwalt Eitze stellt höchst persönlich Ermittlungen gegen seine Kollegin wegen des Verdachts der Strafvereitelung im Amt ein, der gleichzeitig Gatte einer berichterstattenden Richterin der 5. Zivilkammer ist.

Beweis: Einstellungsbeschluß vom 21.01.04 des Herrn StA Eitze

 

Wie heißt es doch: Die StA ist eine eigenständige, vom Gericht unabhängige Justizbehörde und ein wichtiges Element rechtsstaatlicher Rechtspflege!

Noch deutlicher wird es, wenn ein Kriminalbeamter der Kripo Singen – Herr Auer – zu mir kommt, um mich zur Zeugenvernehmung einzuladen und dabei zu verstehen gibt, dass er sonst für Mord und Totschlag zuständig sei, aber keinerlei Kenntnisse über spezifische Gesetze wie MaBV oder GSB habe... Weiterhin sagte er beiläufig: Gegen die SpK zu ermitteln bringt sowie so nichts, da ist doch nichts dran ! Diese Feststellung sagte er, ohne meine noch zu vernehmende Aussage zu kennen....

Gegenüber RA Pryssok sagte Frau StAin Reerink, auf die Frage des Anwaltes, ob denn sichergestellt sei, dass keine Beamten eingesetzt würden die ihre Konten bei der SPK haben, weil sonst die Befangenheit der Beamten zu vermuten sei, sie kann dies nicht ausschließen, weil sie sonst vermutlich keine ermittelnden Beamten mehr frei zur Verfügung habe. RA Pryssok warf ein, nach seinen derzeitigen Erkenntnissen, die auf weiteren/anderen Fällen fußen, da müßten sonst die Beamten mit Repressalien rechnen, dies sollte verhindert werden und damit sinnvoller Weise den Vorgang, an eine andere StA abzugeben.

Frau Reerink wollte zum wiederholten Male eine Akteneinsichtsmöglichkeit einräumen, die bis heute nicht stattgefunden hat....

Ich habe mehrere Zeugen (Geschädigte der SpK) namentlich der StA genannt. Diese Leute berichten, wie sie in sittenwidriger und treuwidriger Weise von der SpK fertig gemacht wurden. Der Slogan des Leiters der Rechtabt. Heinzelmann der SpK, lautet nach der Darstellung mehrerer der StA Konstanz genannter SpK-Kunden, denen Heinzelmann immer wieder unabhängig gesagt haben soll: “ Wenn Sie (der jeweilige Kunde) nicht tun was wir wollen, dann mache ich Sie fertig.....!”

Diese Zeugen wurden alle nicht vernommen – mit der Begründung es würde nicht genau beschrieben, was die Zeugen aussagen werden.... Wozu ist denn eine Ermittlungsbehörde da?

Es fällt sogar einigen Kripobeamten auf, dass seitdem der Vorstand der SpK gewechselt hat, immer wieder von Seiten der SpK Strafanzeigen verbunden mit der Anregung von Hausdurchsuchungen gemacht werden, immer mehr – auch gegen die Gesellschafter persönlich – Insolvenzanträge gestellt werden und immer wieder dann die gleiche Anwaltskanzlei als Insolvenzverwalter eingesetzt wird. Diese Kanzlei ist gleichzeitig Beraterin und Prozeßvertreter der SpK. Dies alles sollte die StA Konstanz ermitteln !

Ich werde nicht mal vernommen! Der Chefredakteur des Suedkurier Konstanz teilt mir schriftlich mit, dass das Ermittlungsverfahren bei der StA Konstanz bereits im Januar beendet wird. Ohne meine Vernehmung und Einvernahme der benannten Zeugen ?

Durch Veröffentlichungen im Internet haben sich eine größere Anzahl SpK-Geschädigter untereinander kennen gelernt, und um die Fäden zusammen zu ziehen, haben alle den gleichen Anwalt beauftragt....

Nun kommt es noch dicker – die Politik kommt ins Spiel :

Ich hatte namentlich persönlich adressierte Briefumschläge an die Stadträte von Singen und Radolfzell auf den Poststellen der jeweiligen Rathäuser abgegeben mit der Bitte, diese an die Stadträte innerhalb des Rathauses zu verteilen (Brieffächer) . In diesen Briefen waren die schriftlichen Beweismittel auszugsweise beigefügt. Diese Briefe sollten die Stadträte in ihrer Gewährträgereigenschaft ihrer jeweiligen Stadt informieren.

Der Ihnen, sehr geehrter Herr Dr. Schäuble, bestens bekannte OB von Singen, Herr Andreas Renner, Mitglied im Bundesvorstand der CDU, als auch der OB von Radolfzell, Dr. Jörg Schmidt, in der Funktion der Vorstandsvorstzenden/Vertreters des Verwaltungsrates der SpK, wollten den Vorgang unbestreitbar decken . Sie unterschlugen den Stadträten diese Briefe im jeweiligen Rathaus....

Nun können Sie selbst erraten, auf wessen Geheiß diese Vorgänge bei den Konstanzer Justizbehörden gedeckt werden !

Man versucht, mich zum Querulanten zu stempeln und versucht damit meine Darstellung zu unterdrücken. So ist natürlich leicht zu argumentieren, wenn man weiß welche Rückendeckung vorhanden ist....Aber schriftliche Beweise und die Wahrheit lassen sich dauerhaft nicht unterdrücken. Wer lügt muß ein gutes Gedächnis haben.....

Um aber sachlich beim Thema zu bleiben, möchte ich mir erlauben auf folgende Leitsätze hinzu weisen :

1.      Die Staatsanwaltschaft ist eine e i g e n s t ä n d i g e , vom Gericht u n a b h ä n g i g e

Justizbehörde und ein wichtiges Element rechtsstaatlicher Strafrechtspflege.

2.      Die Staatsanwaltschaft ist grundsätzlich zur Strafverfolgung gesetzlich verpflichtet.

( Legalitätsprinzip)

3.      Bei Erforschung eines Sachverhaltes hat die Staatsanwaltschaft be- und entlastende Umstände zu ermitteln, ist also zu strenger Objektivität verpflichtet.

 

Diese Leitsätze werden aber nicht eingehalten! Beispiel:

Der Beschuldigte Heinzelmann von der SpK hat gegenüber Herrn RA Neumann von der RWT Anwaltskanzlei / Reutlingen verlangt, ich solle Heinzelmanns ungenehmigte Umbuchungen 

- n a c h t r ä g l i c h – genehmigen.......

Der gleiche Beschuldigte  rief beim Anwalt der Drittgeschädigten – Herrn Ra. Haid / Stuttgart an, und wollte diesem zu einem “gemeinsamen Komplott” gegen den Unterzeichner auffordern. Der Beschuldigte Heinzelmann ist ausweislich des Briefbogens der SpK ein Rechtsanwalt ..... ( Also ein Organ der Rechtspflege...)

Die beiden der StA als Zeugen benannten Rechtsanwälte wurden nie vernommen...die Ermittlungsverfahren eingestellt.

Kommentar von Frau StAin Reerink: “So etwas ist im heutigen Geschäftsleben normal, dann könnte ich fast die Hälfte aller Geschäftsleute einlochen.”

Mit anderen Worten:

Bei einem öffentlich rechtlichen Geldinstitut sind solche Methoden normal.....

Sehr geehrter Herr Dr. Schäuble. Ich verlange keinerlei “Sonderermittlungen” oder sonstiges, sondern, dass den gravierenden, erheblichen Verdachtsmomenten nachgegangen wird.

Ich schlage vor, diese Ermittlungsverfahren an eine württembergische StA abzugeben und einer württembergischen GStA zu unterstellen , damit der Filz im Kreis Konstanz nachhaltig, diesen geschädigten Menschen (ehemalige SPK Kunden) nicht weiter zum Nachteil gereicht.

Mir ist bekannt, aus mehreren Veröffentlichungen und durch einige Parteifreunde, dass Sie ein ausgesprochenes ja freundschaftliches Verhältnis zu OB Andreas Renner pflegen, aber auch aus parteiinternen Gründen, kann dieses Handeln der SPK nicht geduldet werden.

Ich bin sogar so fair, und sage Ihnen, dass wir mit Unterstützung einer bekannten Medienagentur eine große Pressekonferenz mit der Unterstützung einiger prominenter Persönlichkeiten, unter Einbeziehung aller Geschädigter und schriftlicher Beweise abhalten.

Es liegt also an Ihrem Ministerium, wie die Öffentlichkeit diesen SpK-Skandal sieht....

Für Rückfragen steht der Unterzeichner jederzeit zur Verfügung.

Mit vorzüglicher Hochachtung.

 

Heribert G. Kempen


| Neue Seiten | Startseite | Vorwort | Dokumentation | Sparkasse | Weitere Beispiele |
| Parteien | Gästebuch | Kontakt und Impressum | Zeitungen | Links | Recht allgemein |