history.back

-----Auf mein Schreiben vom 06. September 2003 erhielt ich keinerlei Antwort, daher folgendes per e-Mail:-----

Von: Heribert Kempen
An: Jan Glockauer
Gesendet: Donnerstag, 16. Oktober 2003 11:35
Betreff: Sache Kempen

Heribert G. Kempen
Weinbergstr. 15

78262 Gailingen a.H.

Tel . 07734 - 932931
Funk 0171- 52 88 529

Sehr geehrter Herr Glockauer,

daß mein Schreiben mit der Bitte um einen Gesprächstermin mit dem Kammerpräsidenten von selbigem unbeantwortet blieb - lediglich ein Anruf Ihrerseits mit dem Hinweis, daß die Sparkasse Singen-Radolfzell und HMK beides Mitglieder seien - ist ein erschreckendes Bild. Die Ermittlungen gegen Herrn Heinzelmann verfestigen sich, weil die Untreuevorwürfe sich nicht vom Tisch fegen lassen. Gleichzeitig erklärte Frau Reerink von der StA Konstanz gegenüber Herrn RA Pryssok, daß wegen des Gutachtens über unser Haus weiter ermittelt wird, weil dort etwas dran sei...

Mit einem Gespräch - wie von mir angeboten - könnte sich jeder Teilnehmer selbst ein klares Bild machen, weil die Beweislage, durch schriftliche Dokumente unterlegt, gegen die Sparkasse eindeutig ist. Dies ist offensichtlich nicht gewollt, weil man ein solch finanzkräftiges Mitglied nicht "verärgern" will. Dabei handelt es sich um ein öffentlich-rechtliches Geldinstitut, für dessen Mißbrauch im weitesten Sinne auch wieder mit Steuergeldern gehaftet werden muß.

Grotesker ist allerdings, daß die IHK von mir über diese Machenschaften exakt aufgeklärt wurde und mit ansehen konnte, wie zwei Pflichtmitglieder in den Ruin getrieben wurden und selber sogar die Zwangsvollstreckung der Beiträge beauftragt. Da die IHK selbst weiß, daß für alle HMK-Gesellschaften die vorläufige Insolvenz beantragt wurde, wendet sie trotzdem Mittel aus Mitgliedsbeiträgen auf, um Kosten in eine Zwangsvollstreckung zu investieren, die zum gegenwärtigen Zeitpunkt keinerlei Befriedigung bringt. Statt dessen schweigt sie über das Verhalten der Sparkasse Singen-Radolfzell! Eine vorbildliche Haltung?

Es haben sich nun weitere Anwälte gemeldet, die über Fehlverhalten des Herrn Heinzelmann berichten. Der Sparkassenvorstand Volker Wirth weigert sich, dem geschädigten Kunden Netzel seine veruntreuten Beträge zurückzugeben! Die daraus resultierenden Anträge des Herrn Netzel können Sie unschwer nachvollziehen.

Man versucht nun, mit Repressalien durch die Justiz entgegenzuwirken. Dies wird fatal für die dort handelnden Personen!

Auf grund eines schlechten EKG's wurde ich am Montag dieser Woche einem Kardiologen vorgestellt. Bei der Sonographie des Herzens wurde eine massive Vergrößerung des Herzmuskels nach Innen(!) festgestellt. Dafür gibt es nur eine einzige Ursache: Bluthochdruck (Der Muskel muß über längere Zeit überdimensional mehr als das dreifache des Normalen leisten, was eine Vergrößerung mit sich zieht). Aus Gründen des Platzangebotes im Brustraum kann er nur nach innen wachsen - damit verstopft er den Durchfluß...
Auf dem Ergometer hatte ich bei Stufe zwei (75 Watt) einen Blutdruck von 316/173 mm/Hg Die Langzeit-24-Stunden-Messung ergab Werte bis 260 mm/Hg. Da die Blutdruck-"Spitzen" nicht medikamentös behandelbar sind - weil im Ruhezustand der Blutdruck durch die eingenommenen Medikamente auf 100/60 fällt - kann die Dosis nicht erhöht werden. Jede Bluthochdruck"Spitze" bedeutet für mich absolute und akute Lebensgefahr! Für den 23.10 bin ich im Herzklinkum München zur Untersuchung angemeldet. Die Ärzte sagen aber schon jetzt, daß der Bluthochdruck nur auf Streß zurückzuführen ist, weil ich keinerlei Durchblutungsstörungen habe. Mein fliegerärztliches Tauglichkeitszeugnis aus Juli 99 sowie die Krankenakte meiner Darm-OP aus 00 zeigen eindeutig, daß ich keinerlei Blutdruckprobleme hatte.

Ich lasse in München gleichzeitig ein Gutachten erstellen, welches die Kausalität des Stresses - mit der Justiz und den Behörden - wegen meiner vorsätzlich sittenwidrigen Schädigung durch öffentlich-rechtliche Instutuionen mangels fehlender Rechtsaufklärung und damit verbundener Rechtsbeugung als Verursachung meiner Erkrankung ist. Da der organische Schaden festgestellt ist, alle anderen medizinischen Faktoren ausgeschlossen sind, ist die Ursächlichkeit nachzuweisen. Dies bedeutet nicht nur zivilrechtliche Schadenersatzansprüche, sondern gegen alle handelnden Personen werde ich mit Strafanträgen wegen Körperverletzung vorgehen. Nötigenfalls werde ich den EUGH mit einschalten. Es wird wohl einmalig in der Deutschen Rechtsgeschichte sein.

Sie sehen, wie weit fortgeschritten die Situation ist. Aber glauben Sie deswegen nicht, ich würde in der Sache aufgeben. Das Verhalten der IHK, deren mehrfaches Mitglied ich bin, gibt mir zu denken, weil auch sie ihren satzungsgemäßen Pflichten nicht nachkommt.

Ich begrüße Sie.

Heribert Kempen


| Neue Seiten | Startseite | Vorwort | Dokumentation | Sparkasse | Weitere Beispiele |
| Gästebuch | Kontakt und Impressum | Zeitungen | Links |