
"Gereizte Grimassen"Nach dem der Chefredakteur des "SUEDKURIERs", Werner Schwarzwälder in seiner mail mich selbst als "Anlagejongleur" und vermeintlichen "Sozialschmarotzer" bezeichnet hatte, konnte unter dem Artikel des Südkuriers "Gereizte Grimassen beim Monpoly" nichts anderes heraus kommen:Gereizte Grimassen hatten nur der Angestellte der Abt. Sanierung/Recht der Sparkasse Singen-Radolfzell Patrick Wienand, als er vor dem Fernsehteam wegen einer Stellungnahme zu den Vorwürfen aus dem Saal flüchtete, dabei sogar seine angestellte Tätigkeit bei der Sparkasse verleugnete, und der Lokaledakteur des "Südkurier" Georg Becker, als ich den Brief seines Chefredakteurs an mich vorlas. (Er hatte wohl Sorge, dass das Fernsehteam ihm auch ein paar Fragen stellen wollte...) Nun ja, dieser Artikel macht sich gut mit den Fernsehbildern - die objekiv und für jedweden sichtbar - für sich sprechen... und dazu dann dieser Artikel. Was Herr Becker ausläßt, ist, dass:
Das ist aber bei weitem noch nicht alles! Becker verschweigt weiterhin mit Renitenz,
Der Vorstandsvorsitzende der SpK Volker Wirt hat anläßlich eines Vortrages in der letzten Woche zu Fragen der zukünftig entfallenden Gewährsträgerhaftung der Gemeinden vor den Singener Stadträten auf Nachfrage eines Stadtrates selbst zugegeben, dass die Spk Fehler im Fall Kempen gemacht hat !!! Wofür, Herr Becker, sind Sie überhaupt gekommen? - Sie standen doch sicherlich unter "Befehl", oder? Man darf gespannt sein, wie der Bericht im Wochenblatt ausfallen wird, da ja Herr Becker und Herr Lichtwald gemeinsam hereinkamen ... Wie objektiv ist Ihre Zeitung ? Kann man sie so noch nennen ?P.S: Ein Wort und eine Bitte an die Gäste der o.a. Veranstaltung, die dieses lesen: Sie, die Sie auch am 18. März 04 um 19.00 Uhr zu der fraglichen Veranstaltung im Hotel Widerhold Singen
gewesen sind! Würden Sie vielleicht auch was dazu sagen bzw. schreiben? Wir werden die mails an die verantwortlichen
Stellen weiterleiten, damit sich endlich was tut in dieser Angelegenheit. Bei Einverständnis würden wir Ihre
Zuschrift auch veröffentlichen, damit der Vorwurf der "einseitigen" Beurteilung der Sachlage endlich mal
der Vergangenheit angehört.
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