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Dieses Schreiben ging an die Fraktionen der SPD, FDP und Bündnis 90/Grüne 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: Heribert Kempen

An: frieder.birzele@landtag-bw.de

Cc: wolfgang.drexler@wk-drexler.de ; g.fischer-mdl@gmx.de ; matthias.klopfer@spd.landtag-bw.de ; kontakt@marianne-wonnay.de

Gesendet: Dienstag, 9. Dezember 2003 16:13

Betreff: Bitte um Unterstützung

 

Heribert G. Kempen

Geschäftsf. Gesellsch. der HMK Gruppe

Weinbergstr. 15

78262 Gailingen

Tel: 07734 – 932 930/1

Fu: 0171 – 52 88 529

 An den Vorstand der Landtagsfraktion

Sehr geehrte Damen

Sehr geehrte Herren

 

Bitte um Überprüfung des Machtmißbrauches wg. politischer Mehrheitsverhältnisse .

 Ich bin ein Bauunternehmer, der eine 104,5 Mio € Klage beim LG Konstanz gegen Sächs. Behörden anhängig gemacht hat, weil zunächst durch fehlerhaftes Verwaltungshandeln und anschließende Betrügereien der Rechtsaufsichten der Vorgang komplett in Sachsen vertuscht und gedeckt wurde. Es handelt sich ausnahmslos um CDU Behördenleiter !

Aber jetzt :

Die Sparkasse Singen - Radolfzell / Bodensee war meine Hausbank. Verwaltungsratsvorsitzender der SpK ist der OB Andreas Renner CDU / Mitglied des Bundesvorstandes

Die SpK Singen-Radolfzell wird in den nächsten Tagen als Gesamtschulderin die Klageerweiterung wegen Schadenersatz aus unerlaubter Handlung bekommen, über einen Teilschaden von 104,5 Mio €. Begründung : Kontenschließung zur Unzeit von 5 Gesellschaften und Aushöhlung einer Auffanggesellschaft in der Sanierungsphase, sowie die faktische Geschäftsführung. (Damit trägt sie auch die Haftung)

Die SpK Singen verwendete nachweislich zweckwidrig MaBV und GSB geschützte Kundengelder von meiner Firma, weil sie sich auf Kosten, der "Baugeld-" Kunden teilweise sanieren wollte. Das flog auf, und ein geschädigter Kunde von mir erstattete Strafantrag gegen den angestellten Rechtsanwalt der SpK, Tobias Heinzelmann, wegen Untreue/ Unterschlagung und Betrug !

Das Ermittlungsverfahren wurde von der StA Konstanz eröffnet und ein Durchsuchungsbeschluß gegen die SpK Singen-Radolfzell beantragt. Das AG Singen gab dem Durchsuchungsantrag statt und die SpK Singen-Radolfzell wurde von der StA durchsucht !

Auf Grund dieser Durchsuchung kommt ein weiterer Kunde und reicht als zweiter Drittgeschädigter der SpK Singen-Radolfzell ebenfalls Klage beim LG Konstanz ein. In diesen zwei Verfahren behauptet die SpK, dass dieses Konto, von dem unerlaubt die Mittel Zweck entfremdet - ohne jeglichen Auftrag - umgebucht wurden, handele es sich um „Sonderkonto zur Transparenz“.

Auf dem Konto Eröffnungsformular und den Auszügen steht aber Bauträgerkonto !

Mit dieser Bezeichnung „Sonderkonto zur Transparenz“ wollte die SPK die Baugeldeigenschaft nach §1 Abs.1 GSB verschleiern und berief sich auf eine angebliche mündliche Vollmacht von mir, dem Unternehmer ! (Selbst wenn ich das ausdrücklich erlaubt hätte, was nicht zutrifft, hätte der Jurist der SpK nicht umbuchen dürfen)

Dies war zuviel des Ganzen, ich erstattete wegen Prozessbetruges ebenfalls Strafantrag ! Ein weiteres Ermittlungsverfahren wurde eröffnet ...

Begründung : Der Jurist der SPK war bei einem von meinem Prokuristen beauftragten Anwalt während meiner stationären Erkrankung, um von dem dortigen Anwalt, Herrn Phillip Neumann, RWT Anwaltskanzlei / Reutlingen, mitzuteilen: "Wenn ich seine ungenehmigten Umbuchungen(!), nachträglich genehmige - würde er mir evtl. weitere Kredite heraus geben ".

Dies gab uns Herr RA Neumann schriftlich !

Der Jurist Tobias Heinzelmann der SpK kam offensichtlich in Panik und ruft nun den Anwalt meines Kunden an, um diesen als Mitstreiter, in einem Komplott gegen Kempen zu gewinnen ! Herr RA Haid hat dies abgelehnt !

Die SpK wird von der Kanzlei Völker/ Reutlingen vertreten. Diese werden entweder von dem Juristen H. intern belogen oder wir begreifen deren Strategie nicht...

Diese Kanzlei legt ein internes Kreditausschuß-/ Vorstandsprotokoll offen, aus dem hervorging, dass die SpK mir noch 10 Wochen vor Kontenschließung 1,125 Mio DM Bürgschaften und Kredite gab, sechs Wochen später bekomme ich ein Schreiben, in dem man mir im Großen und Ganzen die Zufriedenheit bescheinigt, wie ich die Geschäfte abwickele. Es ist global ausgedrückt "ein Glorienschein", wie mich der Kreditvorstand der SPK beschrieb...

Drei weitere Wochen später legt die Gegenseite ein weiteres Schriftstück offen, welches eine interne Strategie aufdeckt. Aus der geht zunächst eindeutig die Bezeichnung Bauträgerkonto hervor und insbesondere die exakten Aufzeichnungen der verbotenen Umbuchungen. Damit ist auch der Beweis der faktischen Übernahme der Geschäftsführung belegt, und exakt die zweckwidrige Verwendung der GSB geschützten Gelder...

Die SPK wird nun wütend und versucht meiner Frau wegen hinterlegter Bürgschaften zu "erdrosseln", weil sie ihr privates Grundbuch als Sicherheit verwandt hat. Sie betreibt das gegen meine Frau das Zwangsversteigerungsverfahren...

Dies lasse ich mir nicht gefallen, schreibe einen persönlich adressierten und verschlossenen Brief an die Stadt / Gemeinderäte der Gewährträger Gemeinden, um diese Machenschaften aufzudecken. Diese Briefe werden allen Fraktionen in den Rathäusern unterschlagen, damit niemand etwas merken soll. Unter der Leitung des OB Renner / Singen, und des OB Dr. Schmidt / Radolfzell. (Beide CDU)

Das Bodensee-Fernsehen hat von der Sache Wind bekommen und berichtete über die Betrügereien im Fernsehen und von einer geplanten Anklageerhebung der StA. Durch das Internet meldeten sich vier weitere Unternehmer und ein Anwalt Namens Knüfer/ Kanzlei Pilz und Partner, Konstanz. RA Knüfer berichtete, dass er vermutet, dass es ca. 50 - 100 Geschädigte von Heinzelmann der SpK gibt, die alle nach gleichem Muster wie bei mir fertig gemacht wurden.

Er sagt, es ist eine reine CDU Mafia, die sogar bis in das LG Konstanz hinein reicht.... Dies berichten auch die anderen geschädigten Unternehmer..... Das Regierungspräsidium Freiburg verweigert schlicht, die eingeforderte Rechtsaufsicht und bestreitet sogar disziplinarisch / rechtsaufsichtlich einschreiten zu müssen ! Ich hatte moniert, dass die Vorstände wahrheitswidrig bei Gericht vortragen lassen und deswegen kein Rechtsfrieden mehr gewährleistet ist. Weil gegen die Vorstände nun auch schon zwei Aktenzeichen wegen Betrugsstraftatbestände existieren, müßte doch ein weiteres Betrügen seitens der Vorstände ausgeschlossen werden ! Wo gibt es denn so etwas, gegen die Sparkassendirektoren wird wegen Betruges im Amt ermittelt und das RP Freiburg verweigert ein rechtsaufsichtliches Einschreiten ?

Folglich ist keinerlei Rechtsaufsicht mehr möglich, die Legislative wird durch Unterschlagung der Post ausgeschaltet und die Rechtsaufsicht in Freiburg deckt jetzt auch ?

Ich würde gerne mit entsprechenden Unterlagen (Beweismitteln) nach Stuttgart kommen, um diesen Skandal Ihrer Fraktion vorzustellen. Im Anhang habe ich das Rundschreiben an die Räte beigefügt. Ich würde mich freuen - auch im Namen der anderen Geschädigten - diesen Skandal Ihnen vorstellen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen

Heribert Kempen

 


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