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Hier mal eine Skizze, wie sich mir der Filz der

Sparkasse Singen-Radolfzell

- Körperschaft des öffentlichen Rechts -

darstellt:

Vorsitzender des Verwaltungsrates: Oberbürgermeister Andreas Renner (CDU)
Die Vertreter: OB von Radolfzell Dr. Jörg Schmidt
BM von Rielasingen-Worbl. Ottmar Kledt
(SPD)
(CDU)
zwei der Verwaltungsräte der Sparkasse fallen ins Auge:
der ehem. Finanzdirektor und
der Diplom-Verwaltungswirt
Dr. Horst Rieger
Dietmar Johann
(FDP)
(SPD)

Diese beiden Herren sind gleichzeitig Stadtratsmitglieder und Verwaltungsräte der SpK. In ihrer Eigenschaft als Verwaltungsräte hätten sie eigentlich den Skandal von Amts wegen aufgeklären müssen, schließlich sind sie Kontrollorgane des Vorstandes!

Herr Dr. Horst Rieger bekam persönlich den Brief mit den Beweismitteln von mir. In Gegenwart von Zeugen habe ich ihn selbst in den Briefkasten an seiner Privatadresse am 01.12.03 eingeworfen! Damit wußte er Bescheid!

Der Stadt- / Verwaltungs- / Aufsichtsrat Dietmar Johann, der auch noch die GVV "kontrolliert", verbreitet - wahrheitswidrig - das Gerücht, es hätten angeblich schriftliche Überweisungsaufträge für die unterschlagenen Kundengelder bei der SpK vorgelegen...

Kommentar von einem unserer Gäste:
...mit Sicherheit lagen schriftliche Überweisungsträger vor - die Frage ist doch, WER diese Überweisungsträger UNTERZEICHNET hat - egal ob körperlich, d.h. mit einem Kugelschreiber, oder elektronisch mit personengebundenem PIN-Code (Nummer oder Name). Die Sparkassenorga nutzt, wie ja jeder wissen dürfte, ein sehr modernes elektronisches Kontoführungs- und Buchungssystem...

Die OB Renner und Schmidt verweigern die Übergabe der persönlich adressierten Briefe mit den schriftl. Beweismitteln, an die Stadträte ....

Wie lange kann ein Kontrollorgan - wie es der Verwaltungssrat der SpK ist - zum Nachteil der Bürgerschaft diesen Skandal unterdrücken, und wie lange noch?

Und hier noch ein Schmankerl für die bevorstehenden Feiertage:

Wußten Sie eigentlich, daß - ausweislich des Geschäftsberichtes der SpK - diese aus dem operativen Geschäft schon seit mindestens zwei Jahren keine Gewinne mehr erzielt?

Kommentar von einem unserer Gäste:
...da fragt sich der erbsenzählende Finanzbeamte natürlich sofort: Wie haben die das gemacht? Wo ist die ganze Kohle? Bei den Gebühren, Girozinsen usw...

Und wußten Sie auch, daß die Vorstände der Sparkasse sich selbst - mit Billigung der Verwaltungsräte - Kredite in Millionenhöhe in € genehmigen?

Kommentar von einem unserer Gäste:
...aber liebe Gemeinde der Bankkunden, die wir alle überhöhte Gebühren zahlen für jeden SCH***
Na, na! Sauber bleiben! das ist ja nun wirklich nichts Neues. Das weiss nur kaum jemand. In jeder Bankenorganisation - ob Voba, SpK oder Privatbank (dazu zählen Häuser wie die Deutsche-, die Commerz-, die DreBa etc.) genehmigen sich die Vorstände (und ein entsprechend erlauchter Kreis) Kredite für ihre Privathäuser und sonstigen Anschaffungen zu EZB-Zinssätzen (z.Zt. 2 %) plus evtl. 1 oder 1,5 Punkten darüber - das aber nur in Ausnahmefällen. Manche sind so dreist, daß sie den Libor-Satz beanspruchen. Der liegt derzeit bei ca. 1,5 bis 1,8 % - und zwar ohne Marge für die Bank!! Das heißt, die gesamte Bearbeitung und Verwaltung geht zu Lasten der Bank (also des Ertrags oder der "normalen" Kundschaft)!!
 
Ich muß allerdings gestehen, daß über diese Kredite die Mitarbeiter der Kreditabteilung in der Regel nicht informiert sind. Haben sie doch Kenntnis davon, tun sie gut daran den Mund zu halten. Ansonsten müßten sie sich nämlich nach der Quelle ihres Wissens fragen lassen - und hier wird es heikel ...

Nein?

Gehen Sie in die Sparkasse! Dort liegt - für jeden zur Einsicht - der Geschäftsbericht aus. Und demnächst gibt es ihn kommentiert auf dieser Seite!

Kommentar von einem unserer Gäste:
...aus dem aber die eigentlichen Einnahmen und ihr Verbleib nicht ersichtlich sind. Nur eine Überprüfung bestimmter Bereiche kann darüber Aufschluß geben. Diese Bereiche wurden z.B. bei der Berliner Bankgesellschaft geprüft - das Ergebnis ist bekannt: Zuerst waren es "nur" ein paar Millionen, die fehlten, und zum guten Schluß hat alle sozusagen der Schlag getroffen.
 
Ich bin überzeugt, daß es eine ganze Reihe von langjährigen Mitarbeitern gab, die das Desaster schon lange kannten, aber schweigen mußten...

So funktioniert die Kontrolle der "verliehenen" Macht !!!

Kommentar von einem unserer Gäste:
...So funktioniert es auch in der großen Politik, oder glauben Sie allen Ernstes, daß Herr Finanzminister Eichel erst im Herbst feststellte, daß er nicht 19 Milliarden sondern 43 Milliarden Neuverschuldung hat?????...

Heribert Kempen


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