WAHR - UNWAHR - ZWEIFELHAFT (Die Zahl der Punkte gibt Ihre Übereinstimmung mit Kempen wider.)
Auswertung der Punkte
Version des "Südkuriers"
Unsere Lesart
Ihre Meinung
Ente
Weiß nicht
Nein
"Dabei wollen doch der Gailinger Bauunternehmer Heribert Kempen, sein aus
Göttingen kommender Anwalt Matthias Schatz, der Gailinger Arzt Michael
Psczolla und der Münchner Kunde Andreas Netzel von einem "Skandal"
berichten..."
(zum Original)
Es ging uns bei dieser Veranstaltung nicht nur um unsere eigene Sache, sondern darum, daß es
mittlerweile sehr viele analog Geschädigte in der Region und darüber hinaus gibt. Das sollte einfach mal
öffentlich zur Sprache gebracht werden - nichts anderes!
10
5
0
"Michael Psczolla hat keine Hemmungen bei der Wortwahl, er beleidigt Bank, Politik,
Justiz, Medien."
(zum Original)
Herr Dr. Psczolla ist einer der Leidtragenden der Unprofessionalität
bzw. wie wir vermuten - kriminellen Machenschaften - der SpK. Er hat lediglich den Verlauf des Skandals mit seinen
Worten dargestellt, und dabei hat er halt Roß und Reiter konkret benannt.
10
5
0
"Das wahllose Beschuldigen hat Methode ... Um den Wahrheitsgehalt ihrer Aussagen kümmern sie sich
offensichtlich wenig."
(zum Original)
Wir haben lediglich die Fakten dargestellt. Dabei ergibt sich eine eindeutige
Kette von Kausalitäten, an deren Ende es halt Schuldige gibt. Punkt.
10
5
0
"Kempen wollte in der sächsischen Stadt Penig ein Projekt
auf einem alten Bauernhof hochziehen."
(zum Original)
Die HMK war der größte Baubetrieb der Region Penig.
Der "Bauernhof" war nur eines von vielen Projekten, aber
er hat uns halt das Genick gebrochen...
10
5
0
"Weil die Zufahrt nicht ausreichend geregelt war..."
(zum Original)
Die Zufahrt war ad eins gar nicht geregelt, obwohl wir sie
extra gekauft hatten, und zum anderen hat die Stadt Penig in der Folge ununterbrochen Prozeßbetrug vor
den einschlägigen Gerichten begangen, in dessen Folge die HMK nicht zu ihrem Recht gekommen ist.
10
5
0
"Die Sparkasse sagt auf "schriftliche Anweisung" von Heribert Kempen."
(zum Original)
Aber genau da ist der Punkt, der knackt! Es wäre zumindest fair,
hätte Becker dazugeschrieben, daß ich das vehement bestreite und die SpK. keine Beweise für
ihre Behauptung hat - aber nein! Ich bin mir sicher, da kommt noch was nach...
10
5
0
"Heribert Kempen sagt, die Umbuchung sei widerrechtlich und würde gegen die
Makler- und Beitragsverordnung verstoßen."
(zum Original)
Wir sind - beim besten Willen - keine Erbsenzähler, aber
man sollte doch von einer seriösen Publikation erwarten können, daß Termini, also
Fachausdrücke richtig wiedergegeben werden, oder? Das Kind heißt:
Makler- und Bauträgerverordnung - basta!
10
5
0
"Bei seinem Feldzug unterstützen ihn
Andreas Netzel und Michael Psczolla, beide haben von Kempen Wohnungen
gekauft. Und damit offensichtlich Geld in den Sand gesetzt. Alle drei haben
beim Monopoly im Osten Geld verloren und fordern jetzt mit gereizten
Grimassen, dass die Sparkasse für die Verluste ihrer
Spekulation aufzukommen habe."
(zum Original)
Netzel und Psczolla sind keine Abenteurer, sondern sie waren Investoren.
Wir haben nicht "gezockt", sondern in Penig investieren wollen, um unseren Beitrag dazu zu leisten, den "Osten" aufzubauen.
Es versteht sich von selbst, daß jedermann, der Geld anlegt, nicht damit rechnet, daß es
für immer verloren geht, und wenn dem so ist, daß man zusieht, daß man es wieder bekommt, noch
dazu, wo die Schuldigen daran Namen und Adressen haben...
10
5
0
"Über dieses Ansinnen müssen Gerichte entscheiden, obwohl die Lautstarken
schon im Vorgriff die Unabhängigkeit der Justiz in Zweifel ziehen."
(zum Original)
Mit Verlaub - "Befangenheit" der Justiz - und nicht der
gesamten Institution des Rechtswesens, sondern der mit unserem Fall befaßten Richter, wobei es teils sehr
zweifelhafte Auftritte der Richter gegeben hat, einmal sogar schon ein
Richter wegen Befangenheit abgelöst worden ist.
Das haben wir öffentlich machen wollen, nichts anderes!
10
5
0
"Ein Anruf bei Ewald Gohm löst nur ein schallendes Lachen aus..."
(zum Original)
Von der Firma Gohm habe ich nicht nur den "Jaguar"
bar (!) gekauft, sondern Insgesamt etwa 10 weitere Fahrzeuge (meistens sogenannte
"Hundefänger" als Baustellenfahrzeuge). Erstens habe ich die Information, daß der
Chef des Autohauses am frühen Freitag morgen zu einer Messe gefahren war, und zweitens kann ich das unter diesen Umständen kaum
glauben. Ich wollte, es wäre nicht wahr. Deshalb im Zweifel 5 Punke bei jeder Entscheidung...
5
5
5
Gesamtpunktezahl: (Bitte Punkte eintragen, oder einfach merken...)
2. Auswertung
Es gibt mit Sicherheit professionellere Methoden, um diese Geschichte zu machen, aber es soll ja nur ein kleiner
Spasss sein. Die Sache an sich ist schon ernst genug, und es ist genauso schlimm genug, daß öffentliche
Medien sich derart für die Desinformation der Massen hergeben.
Punktezahl
Bemerkungen
mehr als 100
Grundsätzlich: Ich mag keine Schleimer! Außerdem ist es nicht die Höchstpunktzahl, die gewinnt,
sondern es geht um Ihr gesundes Urteilsvermögen. Oder haben Sie sich am Ende nur verrechnet?
90...95
Na, da stehen wir mit unserer Meinung ja nicht ganz allein da. Bleiben Sie am Ball! Wir brauchen noch Verstärkung,
denn es warten noch andere Bankenopfer auf unsere Hilfe!
50...85
Das nenne ich Zivilcourage. Sie lassen sich nichts vormachen - weder von dem einen, noch von dem anderen.
Das ist auch gut so. Prüfen Sie, ehe Sie sich entscheiden. Der großen Horde nachlaufen, das kann schließlich
jeder, oder?
15...45
Ihre kritische Haltung ist bewundernswert! - Nein! Ich meine das ehrlich. Was hat Sie gegen mich eingenommen? Meinen Sie,
daß wir nicht die Wahrheit sagen? Oder könnte da eine Spur Neid mit dabei sein?
5...10
Bravo! Sie sind der ideale "Südkurier"-Leser!
Damit haben Sie eine feste Orientierung in Ihrem Leben, und es kann Sie so schnell nichts aus der Bahn werfen.
Bleiben Sie so, wie Sie sind, aber wundern Sie sich nicht, falls ein ähnliches Schicksal Sie oder die Ihren mal erwischt!
Sagen Sie's dem "Südkurier"! Vielleicht läßt Herr Schwarzwälder ein Gratis-Abo springen.
(ehe ihm alle Leser weglaufen...)
0...4
Ihre Kontrahaltung ist beispielgebend. Ich habe nur den Eindruck, daß Sie ein wenig
übertrieben haben damit. Ist das nun Neid, Mißgunst oder übertriebene Sympathie
zu meinen Schwiegereltern?