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Heribert G. Kempen
Weinbergstr. 15, 78262 Gailingen a.H.

Geschäftsführender Gesellschafter der HMK Gruppe

Tel. / Fax : 07734 - 932931 / 33
Funk-Tel. 0171-52 88 529

HMK10@t-online.de




Die Akte Kempen – ein Tatsachenbericht

 

Dies ist die Geschichte einer Provinzposse, die zu einem Wirtschaftskrimi wurde. Es ist die Geschichte eines Kleinstadt-Bürgermeisters, der ganz Sachsen zum Komplizen eines beispiellosen Willküraktes machte. Es ist die Geschichte eines kollektiven Behördenversagen, das die Kommunen und den Freistaat Schadenersatz in dreistelliger Millionenhöhe kosten wird .
Dies ist die Geschichte des Investors Heribert Kempen.


Längst beschäftigt der bizarre Kriminalfall die Justiz. Die Staatsanwaltschaft Freiburg i. Br. ermittelt gegen Thomas Eulenberger, Bürgermeister von Penig. Tatverdacht: Betrug (Az. 23 Js 9647/01).Der Strafantrag wurde durch die Anwälte um den Komplex "Bildung einer kriminellen Vereinigung" erweitert.


Im Auftrag Kempens bereitet die Göttinger Rechtsanwaltskanzlei Dr. Fuellmilch & Associates umfassende Schadenersatzforderungen gegen die Stadt Penig, den Landkreis Mittweida und das Land Sachsen vor.

Die Klage dürfte Rechtsgeschichte schreiben: Der Fall Kempen weist verblüffende Parallelen auf zum Verfahren Kirch ./. Breuer (Landgericht München I). In Bayern entschieden die Richter auf Schadenersatz, weil Deutsche-Bank-Chef Rolf Breuer die Kreditwürdigkeit den Medien-Unternehmers Leo Kirch öffentlich bezweifelt hatte - Kirch ging Pleite. In Sachsen haben staatliche Stellen mit bewusst unwahren Behauptungen in amtlichen Veröffentlichungen die Kempen-Unternehmensgruppe in die Insolvenz getrieben. Tatbestand in beiden Fällen:u.a. Kreditgefährdung,vorsätzliche Sittenwidrige Schädigung, Betrug etc...

 

 

Chronologie

  • 01.09.97:Vertrag zwischen der HMK Wohn- und Gewerbebaugesellschaft mbH (Gesellschafter Heribert und Marion Kempen) und der Stadt Penig (Sachsen) über den Kauf eines Bauernhofs, den HMK sanieren und als Wohneigentum veräußern will. Die Stadt verpflichtet sich vertraglich zur "Verschaffung einer einer Zufahrtsmöglichkeit" (über Bestellung von Baulasten). Die übergebene Zufahrt ist stellenweise nur 1,1 Meter breit und zu kurz, so dass ein Auto sie nicht passieren kann. Insgesamt geht es lediglich um rund 10 qm ( !).
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  • 31.03.98:Obwohl die Stadt vertragswidrig nicht für eine ordnungsgemäße Zufahrt zum Grundstück sorgt, fordert sie seit Ende 1998 den Kaufpreis ein. HMK verweigert die Zahlung bis zur Erfüllung des Kaufvertrages durch die Stadt. Die Stadt, vertreten durch Bürgermeister Thomas Eulenberger, lehnt sämtliche Vorschläge für eine gütliche Einigung ab. Zur Begründung sagt Eulenberger vor laufender TV-Kamera: „Bevor sich die Stadt ausliefern mußte, haben wir die Feindschaft gewählt.“ Später räumt er ein, man habe den „Wessi“ gegen die Wand laufen lassen.
  • Februar 99: Die SBG- Sächsische Beteiligungsgesellschaft konstatiert eine besonders gute Bonität des HMK - Konzerns. Die HMK - Gruppe (170 Beschäftigte) ist zu diesem Zeitpunkt kerngesund. Laut Schitag Ernst & Young – Deutsche Allgemeine Treuhand / Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, repräsentiert sie einen Firmenwert von 9 Millionen DM (inklusive 30 Prozent Sicherheitsabschlag).Der Gesamtumsatz 1999 beträgt rund 15 Millionen DM.
  • August 99: Die HMK Holding GmbH erhält über die Sparkasse Singen ein KfW-Darlehen als Betriebsmittelkredit in Höhe von 2 Millionen DM (mit 40%iger Haftungsübernahme der Bundesrepublik Deutschland) zur Expansion. Dies zeigt die ausgezeichnete Bonität der Firmengruppe. Die planmäßige Fertigstellung und Vermarktung des Objektes hätte einen Ertrag von ca. 1,1 Millionen DM vor Steuern erbracht. Für den Fall, dass einige Wohnungen nicht sofort veräußert worden wären, lag eine unwiderrufliche Finanzierungszusage der Viktoria Versicherungs AG vor, damit diese restl. Wohneinheiten für 960.000 DM ins Anlagevermögen übernommen wurden. Doch der Bau war blockiert. ( 4 ETW's waren schon verkauft und fast ganz bezahlt. (Treuhandkonto)
  • 06.03.2000: Die HMK Sanierungsbau GmbH muss Insolvenz anmelden, weil die Stadt Vertrag nicht erfüllt. Durch die Bauverzögerung drohen ihr von Subunternehmern hohe Schadenersatzklagen, die auf dem Wege der Durchgriffshaftung den gesamten HMK - Konzern gefährdet hätten.
  • 09.05.00: Die Stadt leitet die Zwangsvollstreckung ein. Die Geschäftsleute Kempen intervenieren erfolglos beim Landratsamt Mittweida beim Regierungspräsidium und Innenministerium. Das Landgericht Konstanz sowie das Oberlandesgericht in der Berufung entscheiden gegen die Käufer. Die Stadt hatte wahrheitswidrig (Prozeßbetrug) behauptet, die Zufahrt wäre vorhanden,und die entsprechenden Vollmachten einer Erbengemeinschaft zur Bestellung der Baulasten lägen vor.
  • 25.08.00: HMK fordert die Stadt Penig auf, die vor Gericht behauptete Zufahrt, bestellt durch Baulasten bestandskräftig und funktionstüchtig zu machen. (u.a. zu verlängern und verbreitern).
  • 29.08.00: Die Stadt Penig lehnt dies erneut ab. HMK informiert sowohl den Landrat von Mittweida Andreas Schramm (zu DDR-Zeiten Block-CDU-Kreisschulungsreferent) als auch das Regierungspräsidium über den drohenden Prozeßbetrug durch die Stadt. Beide Behörden reagieren nicht.
  • 17.05.00: Ein HMK-Kunde, der als ( Ersatz) Grundstück in Penig die Brauhausgasse 9 gekauft, tritt vom Kauf zurück. Grund: Die Stadt untersagt ihm, die Fälligen Zahlungen an HMK zu leisten, und bedroht ihn mit Prozessen!
  • 21.06.01: Das Landratsamt Mittweida räumt schriftlich ein, dass die von der Stadt Penig vor Gericht angeführte Vollmacht über das Wegerecht gar nicht vorliegt. Damit wird der Prozessbetrug Aktenkundig. Konsequenzen: keine. Um die verfahrene Situation zu klären, schaltet sich Prof. Wolfgang Peitz als Vermittler ein. Er bekommt hintereinander drei Termine für ein Gespräch mit dem Regierungspräsidenten, die alle in letzter Minute abgesagt werden. Drei Schreiben an Innenminister Hardraht sowie sechs Schreiben an Ministerpräsident Milbradt werden von dort nicht einmal beantwortet. Die Geschäftsleute Kempen wenden sich in einer Petition an den Sächsischen Landtag.
  • Mai 02: Klaus Leroff, Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU (Sachsen), zugleich CDU-Obmann im Petitionsausschuss des Landtages, kontaktiert Prof. Peitz. Leroff bestätigt alle von den Geschäftsleuten Kempen erhobenen Vorwürfe, sowie die legitimen Schadenersatzansprüche. Er berichtet, dass der ehemalige Staatsminister Brüggen jedoch die Anweisung gegeben habe, den "brisanten Vorgang" zu decken, um Schadenersatzzahlungen zu vermeiden. Auch Staatssekretär Dr. Buttolo gibt namens der sächsischen Landesregierung gegenüber Kempens Rechtsanwalt (Nils Hulinsky) die Verfehlungen der Behörden zu und schlägt ein Vergleichsgespräch vor. Dabei widerruft er jedoch seine Äußerungen.
  • 01.11.02: Der Landtagsabgeordnete Karl Nolle (SPD) organisiert einen Ortstermin auf dem streitigen Grundstück, an dem rund 15 Abgeordnete des Land- und des Kreistages sowie Landräte teilnehmen. Alle Anwesenden bestätigen übereinstimmend die fehlende Zufahrt!
  • 14.11.02 Die Landtagsabgeordnete Ulrike Bretschneider (PDS), Berichterstatterin der Petition, wirft den Behörden in einer Rede vor dem Landtag vor, zu betrügen, zu unterdrücken und zu vertuschen. Sie stellt das Fehlen einer Zufahrt zum HMK-Grundstück zweifelsfrei fest.
  • 15.11.02: Der SPD-Fraktionschef im Landkreis Mittweida, Uwe Lindner, räumt in einem Interview mit der „Freien Presse“ ein: "Wenn man den Vertrag auf Punkt und Komma prüft, stimmt das Wegerecht nicht." Unterdessen gibt auch der Ministerpräsident des Freistaates Sachsen zwei Statements ab:
    1. Ein Unternehmer versucht Druck auf die Regierung auszuüben, weil er bei den Gerichten keinen Erfolg hat.
    2. Immer wenn eine Mail von Kempen oder seinem Anhang kommt, drücke ich auf den Knopf "Löschen".

Zwischenzeitlich hatte der Bürgermeister vor Zeugen ein Geständnis abgelegt und seine Motivation "mit Feindschaft begründet/quot;. Der Unternehmer erstattet Anzeige bei der StA Chemnitz und der Generalstaatsanwaltschaft Dresden mit dem Hinweis, die Zeugen zu vernehmen, vor denen der Bürgermeister die Straftaten eingestanden hat. Dies wird jedoch von den Sächs. Staatsanwaltschaften abgelehnt!

 

Die STA Freiburg vernimmt die Zeugen und diese bestätigen in ihrer Aussage das Geständnis des Bürgermeisters! Trotzdem wird auf einmal zögerlich ermittelt, und auf die beantragte Akteneinsicht warten die Anwälte wieder schon Monate...

 

Jetzt taucht ein Fernsehinterview als Video auf, bei dem der Staatssekretär Dr. Buttolo die relevanten Auflagen im Kaufvertrag bestreitet, welche als Urkunden vorliegen.

Es gibt tatsächlich zwei Wegerechte (!), die aber leider alle zu kurz und zu schmal sind! Deshalb verschweigt der Staatssekretär dies. Er war in der gleichen Woche , bereits zweimal in stundenlangen Sitzungen über diesen Skandal, so daß ein Bestreiten wegen angebl. Unkenntnis ausscheidet. (Protokoll liegt vor) Die Juristen des Innenministeriums prüften den Text des Interviews und gaben ihn frei.

 Damit ist der Vorsatz bewiesen: Der Staatssekretär wollte mit diesem Interview wieder den "Deckel" über den Skandal verschließen. (Der Film liegt vor!)

 

  • August/September 2002: Der MDR-Journalist Christoph Lötsch, der im Fall Kempen recherchierte, verliert auf Druck des MDR-Rundfunkrates (Landrat Dr. Schramm) seinen Job. Zwei fertige Filmberichte, deren Sendeplatz schon feststand, werden gestrichen.
  • Parallel dazu treibt Penigs Bürgermeister Eulenberger die Kempens systematisch in den Ruin. Auf Betreiben der Stadt wird ein zweites Bauprojekt (Brauhausgasse 9) blockiert. In offiziellen Schreiben der Stadt, an HMK - Kunden werden diese aufgefordert, fällige Rechnungen an HMK nicht zu bezahlen, da die Stadt noch angebl. offene Forderungen hätte. (Dabei war eine Bankbürgschaft über 185.000 DM hinterlegt.) Im Amtsblatt bescheinigt der Bürgermeister dem Unternehmer Kempen "komplette Verhandlungsunfähigkeit, Obdachlosigkeit und Zahlungsunfähigkeit".

    Die Veröffentlichungen werden unter anderem dem Peniger Gewerbeverein (90 Mitglieder) zugeschickt. Schließlich sehen auch die Banken keine Chance mehr und kündigen der Firmengruppe die Kredite. Fünf Firmen des mittelständischen HMK - Konzerns müssen Insolvenz anmelden. Der entstandene Schaden beläuft sich laut RSO Steuerberatungsgesellschaft auf mindestens 100 Millionen €.

     

    • 10.04.03: Die Klage wird beim LG Konstanz eingereicht, wegen Ansprüchen aus unerlaubter Handlung gegen den Freistaat Sachsen !

     

    Hinweise auf Veröffentlichungen im Internet:


    In jeder Suchmaschine nur den Namen Heribert Kempen eingeben oder
    www.Karl-Nolle.de / Presseerklärungen / (
    ab Seite 2) und unter / Suche / dort bitte: Penig eingeben!

     

    (Anmerkung des Redakteurs:) Oder aber, wie Sie es sicher schon getan haben: skandale-in-sachsen.de.

     

    Ansprechpartner:

    • Heribert Kempen, Tel/Fax.: 07734/932 931/33; Funk: 0171/52 88 529
    • Frau Schwirbul, 0175/294 65 05
    • Steuerberatungsbüro RSO 0375/27778-0 oder 0231/94 83 94-0, Herr Schmiedel
    • Prof. Wolfgang Peitz, 0351/810 45 44
    • RA Dr. Reiner Fuellmilch, Kz. Dr. Reiner Fuellmilch & Associates, Göttingen (Tel.: 0551-20 91 20) Sachbearbeiter Ra. Schatz
    • MdL Ulrike Bretschneider (PDS) 0172/36 23 963
    • MdL Karl Nolle (SPD) 0173/921 98 70
    • Mario Ulbrich, Journalist, Freie Presse Chemnitz, 0371/656-10 493
    • Bund der Steuerzahler, Herr Schreiter 0371/690 63 10
    • Christoph Lötsch , Freier Journalist 0163/8888 77 1

     

    Literatur:

     

    - Jäger und Gejagte: Der Baulöwe und der Bürgermeister, Mario Ulbrich, Freie Presse Online, 08.03.02

    - Penig – eine Stadt vor der Pleite, exakt-Nachrichtenmagazin - mdr.de, 12.03.02

    - Grundstücke mit Macke, Mario Ulbrich, Freie Presse – Rochlitzer Zeitung, 24.03.02

    - Peniger Provinz-Affäre wirft ihre Schatten jetzt bis nach Dresden, Mario Ulbrich, Freie Presse Online, 05.06.02

    - Grundstückskrieg: Ohrfeige für alle Aufsichtsbehörden, Chemnitzer Morgenpost, 08.06.02

    - Nolle: „Handfeste Amigo - Affäre“, Thomas Schade, Sächsische Zeitung, 11.06.02

    - Provinzskandal erreicht Dresden, Ralf Hübner, Lausitzer Rundschau, 12.06.02

    - Neues aus Absurdistan, Kommentar von Christopher Ray, FAKTuell Onlinezeitung, 21.06.02

    - Die Angst vor den Gummibergen, Thomas Schade, Sächsische Zeitung, 29.07.02

    - Journalist im Abseits: 30 Fragen bis zum Sendeschluss, Mario Ulbrich und Hubert Kemper, Freie Presse Chemnitz, 06.09.02

    - Westinvestor kontra Parteifilz, Michael Bartsch, die Tageszeitung, 09.09.02

    - Provinz-Sturheit könnte den Freistaat Millionen kosten, Hendrik Lasch, Neues Deutschland, 10.09.02

    - Ausgeschlossen. MDR-Journalist sieht sich mit Arbeitsverbot belegt, Frankfurter Rundschau, 12.09.02

    - Der Ein-Dollar-Mann gegen das Schweigekartell, Mario Ulbrich, Freie Presse Chemnitz, 13.09.02

    - Meißen erhält den „Schleuder-Sachsen“, Freie Presse Chemnitz, 02.10.02

    - Teure Fahrradständer – „Schleuder-Sachse“ für Meißen, Steffen Wagner, Leipziger Volkszeitung, 02.10.02

    - Luxus-Parkhaus für Fahrräder – ein Musterbeispiel für Verschwendung, Dresdner Morenpost, 02.10.02

    - Verschwenderpreis für ein Parkhaus, Erik Kiwitter, Bild-Zeitung, 02.10.02

    - Sächsische Provinzposse im Landkreis Mittweida: Kleingeist der Verwaltung verursacht Schaden für Stadt Penig und Unternehmer, Schwarzbuch 2002, Bund der Steuerzahler, 03.10.02

    - SPD-Fraktion fordert Untersuchungsausschuss, Mario Ulbrich, Freie Presse-Online, 08.10.02

    - Die Asyl-Sardinen von Rossau, Mario Ulbrich, Freie Presse-Online, 08.10.02

    - SPD-Politiker fordert Amtsermittlungen, Sächsische Zeitung, 09.10.02

    - Was ist los im Kreis Mittweida?, Stefan Rössel, Dresdner Morgenpost, 09.10.02

    - Karl Nolle wieder auf Jagd, Ralf Hübner, Lausitzer Rundschau, 10.10.02

    - Mittweidas Landrat soll die Fäden gezogen haben, Umweltticker (Internet: umwelt.info), 10.10.02

    - Wer Recht hat, darum geht es ganz zum Schluss, Mario Ulbrich, Freie Presse Chemnitz, 26.10.02

    - SPD-Landtagsabgeordneter organisiert Vor-Ort-Termin, Freie Presse Chemnitz, Rochlitzer Zeitung, 04.11.02

    - Rede der Abgeordneten Ulrike Bretschneider (PDS) im Sächsischen Landtag, 14.11.02, Zur Petition3/02898/8

    - Peiniger Bau-Affäre: Mario Ulbrich, Freie Presse Chemnitz, 15.11.02

    - Politiker entrüsten sich über Gangster-Vergleich, Mario Ulbrich, Freie Presse Chemnitz, 18.11.02

    - Belogen, betrogen, vertrieben; Thomas Schade, Sächsische Zeitung, 11.12.02

     


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