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Heribert G. Kempen
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Gailingen 30.01.04

 

WDR Köln

Sendung Monitor

Frau Carolin Rath

 

Köln

Via mail carolin.rath@wde.de

 

Politische Betrügereien - gesteuert und ausgeführt von Beamten, gedeckt von der Justiz.

Befangene Richter beugen das Recht, um den Staat vor Schadenersatzansprüchen in Höhe von mehr als 100 Mio € zu schützen.

5 eigene Firmen zerstört, 170 Arbeitsplätze vernichtet... ohne Betroffene und nachfolgende Unternehmen zu berücksichtigen.... Gesamtschaden ca. 200...250 Mio. €

(Originalschreiben, redaktionell überarbeitet – S.W.)


 

Sehr geehrte Frau Rath,

auf Veranlassung eines Ihrer Kollegen sollte ich Ihnen eine Kurzfassung des Skandals mitteilen. Nur Fakten – alle durch Filmmaterial, schriftliche Urkunden oder honorige Zeugen belegbar!

Trauerspiel in 6 Akten

  1. Akt – Vorspiel auf der politischen Bühne in Sachsen

    Ein sächsischer Bürgermeister (CDU) betrügt (schriftlich nachweisbar) bei der Abwicklung von Grundstückskaufverträgen. Sämtliche nachfolgenden Rechtsaufsichten bis hin zum Innenministerium decken und unterstützen - teilweise sogar aktiv - diese Betrügereien.

    Die Berichterstatterin im Sächsischen Petitionsausschuß ermittelt exakt diese Betrügereien, deckt auf und wird „kaltgestellt“. – Die Petition wird CDU-mehrheitlich „abgeschossen“.

    Der  Sächs. Innenminister muß sich mehrfach vor dem Parlament schriftlich korrigieren, weil er in diesem Skandal das Parlament bereits dreimal belogen hatte.
    (siehe auch: Pressemappe - S.W.)

  2.  

  3. Akt – Die „Kampfhandlungen“ beginnen

    In den Hauptrollen: Andreas Eulenberger, Bürgermeister der Stadt Penig

    Nachdem ich die Gerichte anrief und klagte, wurde eine sogenannte Vernichtungsstrategie des Bürgermeisters in Gang gesetzt:

    A)    Per Rundschreiben an Vereine, Institutionen, Banken etc...

    B)     Per Veröffentlichung im Amtsblatt

    C)     Per Nachricht an die Presse mit auszugsweiser Berichterstattung

    „Der Unternehmer hat nicht mal eine ladungsfähige Anschrift, kommt seinen Verpflichtungen nicht nach, und ist ein säumiger Schuldner“.

    „Wegen seiner Vorwürfe gegen die Peniger Verwaltung teilen wir mit: Herr Kempen ist lt. ärztlichem Attest komplett verhandlungsunfähig...“

    Dabei hat der Bürgermeister mit 80 Zeugen in unserem Privathaus in Gailingen gefeiert und sich daselbst in das Gästebuch eingetragen... Er wußte also, wo ich wohnte – zumal zu dieser Zeit schon Prozesse vor den Gerichten liefen....

    Wegen dieser nachweislichen Falschbehauptungen beantragte ich sofort eine einstweilige Verfügung beim LG Chemnitz. Diese wurde abgelehnt. In der Berufung am OLG Dresden wurde das Urteil sofort aufgehoben. Um einer drohenden Verurteilung zu entgehen, bieten die Anwälte des Bürgermeisters freiwillig im Vergleich eine vollständige Unterwerfung unter die Unterlassungsklage an, wenn ich den Medien nichts berichte....

    Der Bürgermeister schickte mir eine strafbewährte Unterlassungserklärung seiner Anwälte, wenn ich es wagen würde, an die Stadträte heranzutreten um die Akten offen zu legen... Für jedwede Zuwiderhandlung wurde mir eine Geldbuße von 20.000 DM angedroht! Wegen fehlender Vollmacht der Parteien, habe ich natürlich nicht unterschrieben.

    Das reichte dem Bürgermeister immer noch nicht, er ließ meine Kunden anschreiben und verbat ihnen, ihre fälligen Rechnungen an meine Firmen zu bezahlen....


  4. Akt – Camouflage im Innenministerium

    Die Presse in Sachsen greift den Fall auf. Die Regierung von Sachsen gerät in der Öffentlichkeit in Misskredit und wird aktiv:

    Staatssekretär Dr. Albrecht Butollo lädt die Presse zu einem „Hintergrundgespräch“ ein, belügt diese und tischt die Geschichte vom "Pleitegeier" und Querulanten auf...

    Heimlich jedoch ruft er meinen Anwalt Nils Hulinský in Zwickau an und bittet um Vergleichsverhandlungen in einer Größenordnung von 50 Mio. € (!). Es treffen sich drei Anwälte, ein Steuerberater und ein Vermittler, Herr Prof. Dr. W. Peitz mit dem parlamentarischen Geschäftsführer Klaus Leroff und Staatssekretär Dr. Buttolo in Pirna im Bürgerbüro des Abgeordneten Leroff.Dort werden die Vergleichsabsichten, die vorher gegenüber Herrn Prof. Peitz und dem RA Hulinský geäußert wurden, plötzlich widerrufen.

    Von der Presse vor Leroff gewarnt, filmt ein Kamerateam des MDR, Redaktion „Sachsenspiegel“, alle Teilnehmer des „Geheimtreffens“ in Pirna: Wie die Parteien mit ihren Autos vorfuhren und sich in das Haus des MdL Leroff begeben und wie sie wieder zurück kommen - Heimlich und unerkannt(!).

    Am nächsten Tag bestreiten die Sächs. Regierungsmitglieder das „Geheimgespräch“ in Pirna vor laufender Kamera - in Unkenntnis des bereits am Vortage gedrehten Materials. Der Beitrag wird am gleichen Abend gesendet!  – Peinlich –

    Am nächsten Morgen taucht Staatssekretär Buttolo im Sender auf und fordert eine Gegendarstellung. Diese wurd abgelehnt – weil das Material authentisch war . Man einigt sich, dass am nächsten Tag ein Studio-Interview gedreht wird.

    In diesem Fernsehinterview, das zur Ausstrahlung kommt, bestreitet der Staatssekretär Dr. Buttolo die Existenz der relevanten schriftlich vorliegenden Urkunden mit den Verpflichtungen der Stadt Penig zur Erfüllung des streitigen Kaufvertrages... ( Filmkopien liegen alle vor)

    Der Fernsehjournalist Christoph Lötsch - durch das Verhalten der sächsischen Regierung aufmerksam geworden - recherchiert weiter. Er erfährt, dass der Staatssekretär Dr. Buttolo den Petitionsausschuß belogen hat und der (mit-)beschuldigte Landrat Dr. Andreas Schramm (CDU) tief mit drin verstrickt ist. Er sendet diesem einen Fragenkatalog zur Vorbereitung auf ein Interview zu:

    Binnen Stundenfrist war der Journalist Christoph Lötsch fristlos entlassen...

    Landrat Schramm ist gleichzeitig Präsident des Landkreistages und - Rundfunkrat im MDR !

    Die Stadt Penig hat beim LG Chemnitz am 5.11.03 (nach dem ein Richter wegen Befangenheit abgesetzt wurde) die Unerfüllbarkeit ihrer eigenen Auflagen im notariellen Vertrag - wegen eigener Fehler zugegeben!

  5.  

  6. Akt – Die „Räuber

    Ort des Geschehens: Die Sparkasse Singen-Radolfzell

    V.g. Geldinsitut war meine Hausbank. Sie hatte sich trotz der Sächs. Probleme hinter mich gestellt und bekundet, mich weiterhin mit notwendigen Krediten auszustatten. Sie gab für mich exakt im Zeitraum der Kreditschädigungskampagne des Peniger Bürgermeisters Kredite und Bürgschaften in Höhe von ca. 800.000 DM heraus und bekundete schriftlich ihre Zufriedenheit mit mit dem laufenden Geschäftsgang. Darüber hinaus wurden weitere Kredite mündlich vor Zeugen verbindlich zugesagt. Trotzdem wurden für mich damals unverständlich und nicht nachvollziehbar 8 Wochen später und völlig überraschend alle Firmen- und Privatkonten geschlossen.

    Man hatte endlich erreicht was seit mehr als einem Jahr versucht wurde – der Unternehmer war finanziell am Ende!

    Einige Kunden des Unternehmers recherchierten, tauschten Akten mit mir aus, und es ergab sich der Verdacht der Untreue der SpK.  Der Leiter der Rechtsabteilung der SpK – ein ausgebildeter Rechtsanwalt – ging zu meinen Anwälten und bat um nachträgliche Genehmigung seiner ungenehmigten Umbuchungen zu Gunsten der SpK und zu Lasten der Kunden! (Kunden- bzw. Baugelder im Sinne von MaBV und GSB)

    Daraufhin fordert ein Kunde sein ihm von der SpK unterschlagenes Geld zurück. Die SpK verhöhnt ihn und verweist ihn an den Unternehmer. Der Kunde erstattet Strafanzeige. Ergebnis: Durchsuchung der SpK durch die StA Konstanz! Es werden von den Kunden parallel zu meinem Verfahren Klagen beim LG Konstanz eingereicht. Jetzt kam heraus – bedingt durch die Durchsuchung der SPK – dass die SpK entgegen den eigenen schriftlichen Vorstands-/ Kreditausschußbeschlüssen die Kredite heimlich auf Kosten von Kundenbaugeldern zurück fuhr. Es tauchte ein handschriftliches „Strategiepapier“ der SpK auf, das unbestreitbar die exakte Verplanung von Kundengeldern beweist.

    (Alle Schriftstücke liegen vor)

    Der Leiter der Rechtsabt. der SpK  wendet sich in Panik an den Anwalt der Drittgeschädigten Kunden, und bittet um einen Zusammenschluß zu einem Ring gegen den Unternehmer...

    Durch den vom Gericht bestellten Insolvenzverwalter Mathern wurde das Märchen von der Sparkasse mit der angeblichen mündlichen Vereinbarung und Zustimmung der Umbuchungen ("Unterschlagungen" zum Nachteil des Kunden Netzel) restlos zerschlagen!

    Die SpK läßt nun das Privathaus von uns versteigern... Es haben sich weitere Geschädigte der SpK gemeldet denen es genauso ergangen ist....

    Die SPK hatte aus wirtschaftlicher Sicht keinerlei Gründe so vorzugehen, wie auch die Kreditvergaben und Beschlüsse beweisen.

  7. Akt – Filz der CDU von Sachsen bis Baden-Württemberg

    Das Mitglied des Bundesvorstandes der CDU, Herr OB Andreas Renner, gleichzeitig Verwaltungsratsvorsitzender der SpK Singen-Radolfzell, deckt nachweislich den Vorgang gegenüber seinen Stadträten, in dem er persönlich adressierte Schreiben an seine Stadträte auf der Poststelle des Rathauses verschwinden läßt. In diesen Briefumschlägen waren neben einem Anschreiben auch die schriftlichen Beweismittel über die Veruntreuungen von Kundengeldern durch die SpK vorhanden!

    Gleiches passiert durch dem OB Dr. Schmidt in der Stadt Radolfzell! Alle Rechtsaufsichten decken nun hier in Baden –Württemberg die SpK – genau wie in Sachsen!

    Die städtische Wohnungsbaugesellschaft GVV schreibt in ihren Mietverträgen: Wenn der Mieter mit einem bestimmten Wirtschaftsprüfer in Singen Beratungsverträge macht, hat die GVV ein besonderes Kündigungsrecht... Der angesprochene WP hatte in der Vergangenheit mehrere Prozesse erfolgreich gegen OB Renner/ Stadt Singen geführt...


  8. Akt – Finale vor den Gerichten

    Ort des Geschehens: Die Justiz in Konstanz

    Das LG Konstanz versucht seit fast einem Jahr, die Klage gegen Sachsen mit teils abenteuerlichen Begründungen schon im PKH- ( Prozesskostenhilfe-)Verfahren abzuwürgen. Sie verhindert somit die Eröffnung des Hauptverfahrens. Das gibt der Pressesprecher des Gerichts sogar offen zu!

    Hinzu kommt: Der Vorsitzende Richter Deppert-Kern ist befangen:

    In einem Telefonat verlangt er zunächst die anwaltliche Schweigepflicht meines Anwaltes, dann sagt er ihm:

    "Ich weiß nicht, wo ich bei Ihnen dran bin, ob Sie, Herr Rechtsanwalt, in dieser Sache Täter oder Opfer sind..."

    In den Ablehnungsbeschlüssen des LG Konstanz werden rechtskräftige Urteile des OLG Dresden negiert und die Ermittlungen der Berichterstatterin des Petitionsausschusses unterschlagen, welche als Beweismittel vorgelegt worden waren... Ein offensichtlich befangener Richter sollte keine Beschlüsse mehr in diesen Verfahren fassen dürfen! Unsere Anwälte haben dies dem Richter mitgeteilt, aber keine Antwort bekommen... Man will die Sache offensichtlich aussitzen... Das Konstanzer Gericht kann keine Pflichtversäumnisse des Bürgermeisters erkennen...

    Da bereits vier weitere Verfahren mit dem gleichen Sachverhalt anhängig sind, aber nicht terminiert werden, ist zu befürchten, dass auch diese Kläger vom Gericht betrogen werden....

    Ein kleiner Hoffnungsschimmer zeichnet sich ab: Das OLG Freiburg will aufgrund der aufgeflogenen "Stellungnahme des Insolvenzverwalters Mathern" einer Stellungnahme von der Sparkasse abverlangen, weil es nicht ohne weiteres die Beschlüsse des LG Konstanz bestätigen will...

    Es stehen die Anwälte für Auftritte vor der Kamera zur Verfügung, umfangreiches (Profi-) Filmmaterial sowie alle Akten stehen für Einsicht und Veröffentlichung zur Verfügung !

    Das gleiche gilt für die anderen von der SpK geschädigten Kunden...

 

Ich habe bewußt in „Akten“ geschrieben, damit Sie sich aussuchen können, woraus Sie eine Story machen .

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Heribert Kempen


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