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Von:   Heribert Kempen
An:   Siegfried Wilhelm
Gesendet: Montag, 12. Juli 2004 10:54
Betreff: Die Sparkasse Singen-Radolfzell betrügt weiter das Gericht !

Lieber Herr Wilhelm,

ich habe Ihnen eine Menge Faxe gestern Abend geschickt, die Sie sämtlich veröffentlichen können, damit unsere Leser merken, was gespielt wird...

Der hier veröffentlichte Schriftsatz der Sparkasse zeigt nun mit aller Deutlichkeit, wie hemmungslos und brutal die Sparkasse Singen-Radolfzell uns und das Gericht betrügt.

Nicht nur, dass die angeblichen mündlichen Absprachen nie existiert haben (konnten), weil erst am 9.August 2000(!) im AG Chemnitz mit der Gläubigerversammlung die Sanierung der HMK Gruppe beschlossen wurde, deswegen weder im März, noch im Juni 2000 verbindliche Vereinbarungen mit der Sparkasse getroffen werden konnten - was auch der Insolvenzverwalter, Herr RA Mathern schon schriftlich bestätigte - noch zu diesem Zeitpunkt nicht mal der Kaufvertrag mit Herrn Netzel bestand, aus dem die ungenehmigten Umbuchungen später stattfanden.

Es hätten dann wohl auf allen Seiten "Hellseher" vorhanden sein müssen, wenn (angeblich) verbindliche Vereinbarungen getroffen worden sein sollen, deren Voraussetzung erst noch geschaffen werden mußte...

Glauben Sie wirklich, dass sich eine Bank auf solche - zu den genannten Zeitpunkten März...Juni 2000 noch "windige" - Geschäfte einlassen würde? Mehr war es zu diesem Zeitpunkt nicht!

Der Kaufvertrag für die Brauhausgasse 9 mit Herrn Netzel wurde erst Ende Juli 2000 rechtskräftig geschlossen, konnte aber erst mit Zustimmung der Gläubigerversammlung nach dem 9.08.00 realisiert werden !!! - Wie soll dann im März oder Juni 00 bereits über Zinszahlungen aus den "Netzel-Erlösen" - wo es schriftlich nachweisbar keinerlei Grundlage für gab - eine Vereinbarung getroffen worden sein??? W i e   hätte sich eine Bank wie die Sparkasse sich auf eine solche - (damals noch Luftnummer) - ohne jegliche vertragliche Absicherung einlassen können?

Glauben Sie, sehr geehrte LeserInnen, dass eine Bank - gerade in der Sanierungsphase - sich auf Vereinbarungen einläßt, die auf keinerlei vertragliche Grundlagen basieren ? Sie können nun selbst sehen, wie plump und dumm die Sparkasse vor Gericht betrügt !

Noch schwerwiegender wird es, wenn nun behauptet wird,

  • Heinzelmann von der SpK habe niemals mit RA Dr. Neumann über die nachträgliche Umbuchung seiner (Heinzelmanns) ungenehmigten Umbuchungen verhandelt !


  • Heinzelmann habe Herrn RA Haid (Anwalt von Herrn Netzel) nicht zum Beitritt zu einem "Ring gegen Kempen" aufgefordert
  • oder
  • er habe nicht den Banker Neidl in Chemnitz zu einer Falschaussage animieren wollen, "weil sein Kopf auf dem Spiel stehe"...

Die Sparkasse kann nicht eine einzige ihrer Aussagen beweisen, die unseren haben wir Ihnen beigefügt...


Bis morgen!

Mit freundlichen Grüßen

Heribert Kempen



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