Singen,
den 07.12.2003 Kriminelle Sparkasse/Fragen an Kempen
Kempen: Nein Kempen: Wir hatten lediglich Kontoauszüge vom Geschäftskonto 684 - Die Kontoauszüge 383 ( Bauträgerkonto) kamen zunächst gar nicht - dann nur bruchstückhaft! Vom Konto 383 hat Heinzelmann aber seine Verfügungen gemacht! Kempen: Wir haben mangels an Beweisen keine Hinweise auf strafbare Handlungen gehabt, weil wir der Meinung waren - die SPK war auch ein Opfer des BM Eulenberger aus Penig. Kempen: Nein, formal hätte Heinzelmann die Kredite auch schon in seiner Willkürlichkeit auch schon gleichzeitig am 12.01.01 kündigen können. Er hat aber die Zwangsvollstreckungen erst ab Ende 2002 begonnen. Eine Strafanzeige bringt grundsätzlich keinen Vollstreckungsaufschub! Den müssen Sie immer zivilrechtlich erwirken. Dazu benötigen Sie aber immer Geld, und das hat das Langgericht Konstanz als PKH nicht bewilligt! Kempen: Die SPK Singen vollstreckt aus zwei Grundschulden über gesamt 500 TDM, wel-che mit der sofortigen Zwangsvollstreckungsunterwerfungsklausel ( ZPO §800) ausgestattet sind, die meine Frau für HMK als Sicherheit gegeben hat. Diese Vollstreckung kann jeder Gläubiger ohne Nennung von Gründen machen, wenn Verzug eingetreten ist . Die Frage ob beim Antragsteller eine Täuschung oder Sittenwidrigkeit vorliegt , stellt und prüft das AG Singen nicht, das es formal nicht erforderlich ist. Erst der Schuldner kann und muß sich wehren - dann er-fährt das Gericht die Hintergründe.... Kempen: Nein! Es ist ein Prozeßbetrug, wenn ein Konto ausdrücklich die Bezeichnung Bauträgerkonto hat, dann aber von einem Sonderkonto für Transparenz bei Gericht vorgetragen wird. Der Vorsatz ergibt sich aus den handschriftlichen Aufzeichnungen des Heinzelmanns vom 17 - 22.11.00. Da bezeichnet er selbst das Konto 383 als Bauträgerkonto und nicht als Sonderkonto "für Transparenz". Prozesse in dieser Höhe können nur am LG Konstanz geführt werden. Weiter führt Herr Kempen aus: Bedenklich ist - wie ich von den Gemeinderäten Lehmann / Radolfzell und Czajor / Singen erfahren habe - dass OB Renner die "Devise zum Schweigen" ausgegeben hat. Lt. Frau Czajor hat Renner bis nach Stuttgart in der Landesregierung Rückendeckung als Bundesvorstand der CDU. Sie berichtete weiter, dass der Kreistag beschließt, welche Richter von welcher Partei (und das trifft auch für Staatsanwälte zu) die Führungspositionen erhalten... Wenn also der Vorsitzende Richter Deppert-Kern ein CDU Mann ist, oder der Gruppenleiter Dr. Helbig bei der StA Konstanz ebenfalls ein CDU Mann ist.... den Rest können Sie sich denken. Genau das ist die Gefahr! Hier wird wiederum parteiisch ermittelt und gerichtet. Wenn die Richter aber parteilos sind, werden sie nicht befördert. So einfach ist das ... Und so ein Richter soll seine Parteifreunde verurteilen? Mit der "Zensurgeschichte" in den Rathäusern flog nun die "Regieanweisung des OB Renner" auf. Oppositionspolitiker in den Rathäusern werden sauer, weil die Verwaltung - die eigentlich von den Räten kontrolliert werden soll - selbst eine Zensur der Post für die Räte vornimmt. Es ist schlicht weg eine Unterschlagung von Informationsmitteln. Da ist der Ansatz, der den politischen Skandal restlos auffliegen läßt, wenn jetzt die Medien sich einschalten... Warum wurden denn die Briefumschläge unterschlagen? Weil der Inhalt anhand der beigefügten Beweismittel den Verwaltungsratsvorsitzenden OB Renner entlarvt hätte und die Betrügereien der SpK aufgeflogen wären... Das können Sie alles in meinem Brief an Herrn Repnik MdB nachlesen ... Ich meine, die Bevölkerung hat ein Recht darauf zu wissen, dass die Sparkasse quasi die aufgezeigten Betrügereien in vielen anderen Fällen ebenfalls betreibt! Nicht der Fall Kempen ist wichtig! - Er ist nur der Auslöser, weil ich mir diese Machenschaften nicht gefallen lasse... Es ist doch erst ein richtiger Skandal geworden, weil jetzt herauskommt, dass Renner den Befehl zum Vertuschen gegeben hat. Durch den Widerstand von "Kempen" kamen doch erst die Informationen von den anderen Geschädigten. Bringen Sie unbedingt diese Geschäftspraktiken ans Tageslicht! Sie, Herr Baudrexel, - können viele Opfer jetzt noch verhindern, von denen wir noch gar nichts wissen !!! Sollten Sie das nicht als vornehmliche Aufgabe sehen ? Herr Kempen, ich danke Ihnen für Ihre Antworten
und verspreche Ihnen, dass ich für unsere gemeinsame Sache alle meine Kraft und Fähigkeiten einsetzen werde. Herr Baudrexel, ich danke Ihnen für Ihre Initiative und Ihren Lesern für ihr Interesse. Sie wissen, dass ich nicht der einzige Heinzelmann-Geschädigte in unserer Gegend bin, und deshalb hoffe und wünsche ich auch im Interesse aller anderen Opfer, daß Vernunft in unsere Rathäuser und Gerechtigkeit in unsere Gesellschaft einziehen möge. Singen,
den 07.12.2003 | ||||||